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Das Programm


Bei allen Veranstaltungen ist um 20 Uhr Beginn.

September 2018
Do 13.09.2018 Winnie Frey
Endlich Frey

Winnie Frey ist Schauspieler, Moderator, Autor, Kreativdirektor, Regisseur, UND KABARETTIST! Vielseitigkeit ist sicher eines seiner Hauptattribute, und er ist einem breitem Publikum aus zahlreichen Fernseh- und Theaterproduktionen wohlbekannt z.B. als Polizist Hans Kneidel bei „München 7“ , Waldarbeiter Schorsch Binder bei „Forsthaus Falkenau“ , Bauamtsleiter Eugen Gänslmayr bei „Der Kaiser von Schexing“ und Elektriker Hannes Denzinger aus „Dahoam Is Dahoam“.

Man kennt ihn auch aus Hauptrollen in über 50 TV-Theater-Aufzeichnungen des Komödienstadels, Chiemgauer Volkstheaters, Peter Steiners Theaterstadels oder Zum Stanglwirt.

Hauptdarsteller war er auch in verschiedenen TATORT Krimis sowie bei SOKO 5113 und SOKO Kitzbühel , den Rosenheim-Cops, Hubert & Staller , uvm.

Der Münchner Allrounder hat nun auch als Kabarettist Fuß gefasst:

Als Familienvater Mitte 40 und glücklicher Noch-Ehemann, schlägt sich Winfried Frey mit den Tücken des Alltags herum. Kinder groß, Hund tot und die Ehefrau dreht am Rad wegen des Klimakteriums...

Ist das jetzt die Lebensphase, in der man sich endlich nicht mehr alles gefallen lässt? Braucht es einen Waschbrettbauch? Diät oder nicht Diät? Benötigt man zum S-Bahn-Fahren die Hochschulreife? Was machen, wenn sich der Nachbar in alles einmischt? Wer reitet den Amtsschimmel?

Und geht das Leben jetzt erst richtig los? Fühlt Man(n) sich jetzt endlich FREY?

Sehen Sie selbst... Der bayerische Allrounder bringt nun auch das Kabarettpublikum zum Lachen!

www.winfriedfrey.de

Eintritt: 20,- €

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Do 20.09.2018 Sauglocknläutn
Guad ozapft - schlecht eigschenkt

DAS musikalisch-kabarettistische Oktoberfestprogramm des Volksmusik-Kabarett-Duos Ritsch Ermeier und Walter Zinkl mit einem Blick auf die Rückseite des Bierzelts!

Genießen Sie mit Sauglocknläutn den Ausblick auf die traditionelle Seite der Wiesn, um dann zielstrebig aufzusteigen, zu den Gipfeln neuer Interpretationen und neuer Texte, die mal bissig, mal hintergründig, aber immer amüsant daherkommen!

Vom Wiesn-Hit zum Karussell Fahrn, von der unvermeidlichen Sitzplatzsuche im Bierzelt, bis zur schlecht eingeschenkten Maß und der grantigen Bedienung - nichts bleibt von der musikalischen Ausdrucksfreude der zwei Musikanten verschont.

"Doch was wäre gekonnter Wortwitz ohne passende Musik: Und hier zeigten „Sauglocknläutn“ ihre Qualitäten. Die selbsternannten „Alkopops der bayrischen Volksmusik“ steigerten sich von Nummer zu Nummer, mischten Gstanzln mit Schlagerparodien" Holledauer Zeitung)

"Ein Gast des zünftigen Bieranstichs mit den Sauglocknläutn, durfte als Ein- Euro-Jobber die Musikanten dirigieren, was auf der Wiesn ein schier unbezahlbar teurer Spaß wäre.

Und bei einem imaginären Streifzug durch alle Bierzelte auf dem Oktoberfest, den die Sauglöckner mit ihrem Publikum schunkelnd und schenkelklopfend unternahmen, stellte sich heraus, dass in jedem Zelt "Makarena" oder der "Anton aus Tirol" dahoam is und nicht etwa in Fürstenfeld, wo sich ansonsten alle gerne grölend hin wünschen.“ (Eichstätter Kurier)

www.sauglocknlaeutn.de

Eintritt: 20,- €

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Mo 24.09.2018 Christian Springer
Alle machen, keiner tut was

"Wo sind unsere Werte?", fragt Christan Springer. Das Publikum weiß es genau: bei 120 zu 80. Denn Deutschlands wichtigster Wert ist der Blutdruck.

Gleich dahinter kommen Cholesterin, Feinstaub und Pünktlichkeit.

Es ist eine Freude, dem Kabarettisten auf seiner Suche nach den Werten zuzuhören.

Und zuhören muss man. Denn Christan Springer macht Kabarett, das heißt: Mitdenken, liebe Leute!

Und weil es mit dem Denken im Lande oft hapert, kommt nun der Bildungsrat.

Aber wo sind die Weisen im Land? In Bayern wahrscheinlich nicht, sagt Springer.

Noch vor zwanzig Jahren hat man aus den Schulbüchern das Wort „Zeugung“ gestrichen, denn: „Eine Zeugung haben wir net in Bayern. Wir ham Kinder!“

Für sein kabarettistisches Schaffen hat Christan Springer unzählige Auszeichnungen erhalten.

Im Fernsehen sieht man ihn jeden Monat live im „schlachthof“.

Aber das genügt ihm nicht. Er mischt sich ein, auch im echten Leben. Mit seinem Verein „Orienthelfer“ hilf er seit Jahren den Opfern des Syrienkrieges und ist alle paar Wochen selbst vor Ort.

Wenn es sein muss, schreibt er einen 80-Seiten-Brief an seinen Ministerpräsidenten, „Landesvater cool down“, oder er spricht im Europarat vor den höchsten Entscheidungsträgern und zeigt auf, wo was im Argen liegt.

Als Mann der Tat begeistert er in Schulen und Unis, und er hält viel beachtete politsche Reden, aus denen manchmal Bücher werden: „Wir müssen Freiheit aushalten“.

Christan Springer ist angetrieben von Werten, die er aus der Familie gelernt hat: „Wenn jemand hingefallen ist, gehst Du hin und hilfst ihm auf“.

Deshalb wird er zornesrot, wenn andere Toleranz und Menschlichkeit mit Füßen treten. Und das passiert täglich. In der Nachbarschaft, in Religion und Politk.

„Wie gut, dass wir ihn haben!“, sagt sein Publikum. Er ist der Mutmacher unter den Kabarettisten.

Und so endet auch sein aktuelles Soloprogramm, wenn es um den Mut der Mimose geht... Ach, sehen Sie selbst.

Christian Springer steht auf der Bühne und erzählt.

Und das haut rein, das sitzt. Seine lässige Art, Kabarett zu machen, ist nichts für Hardcore-Deppen.

Er fordert uns zum Mitdenken auf, und er reißt mit - dabei ist er wütend, rotwangig, bös und höchst skurril.

Ob Politik oder die Fallgruben unseres Alltags, der Gastgeber der BR-„schlachthof“-Sendung bleibt immer hochaktuell.

Christian Springer zählt zu den engagiertesten Kabarettisten unserer Zeit und kann Wichtigtuer und Großmäuler nicht leiden.

Seine Zielscheibe sind die „Gschaftlhuber“, und alle die, die nach unten treten.

„Alle machen, keiner tut was“ ist Kabarett, das man nicht so schnell vergisst: Es macht Sinn. Es macht Laune. Es macht Mut.

„Er ist einer, der genau hinguckt, den Finger in die Wunde legt und dort bohrt, wo es weh tut.“ Badener Tagblatt

„Geerdet Sein und Klugheit, eine Prise Charme und viel Unerschrockenheit sind Markenzeichen von Christian Springer. Sie prägen auch das neue Solo, in dem er wieder grantelt, sich hineinsteigert, scheinbar verzweifelt, aber nie kapituliert. Dabei wirkt er frei und authentisch wie noch nie“. Passauer Neue Presse

www.christianspringer.de

Eintritt: 23,- €

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Oktober 2018
Mo 01.10.2018 3 Männer nur mit Gitarre
Kapitel II

Hinter dem Motto "3 Männer - nur mit Gitarre" verbergen sich noch immer die bayerischen Liedermacher und Kabarettisten Keller Steff , Roland Hefter & Michi Dietmayr .

2018 geht es mit den “3 Männern“ weiter im “Kapitel II“. So nennt sich das aktuelle Bühnen- Programm der symphatischen Tausendsassas, und selbstverständlich wird damit weiterhin quer durch Bayern und Österreich getourt.

Auch im “Kapitel II“ dürfen und werden natürlich die “Best Of-Highlights“ aus den Einzelprogrammen der Musiker nicht zu kurz kommen. Aber... aus der Feder der “3 Männer“ wird es auch Einiges an neuen und frischen Liedern, Sprüchen und auch G´schichten zu hören geben.

In “Einzelgesprächen“ wie auch gesamt als “Männer-Trio“ brachten die drei Liedermacher bei mittlerweile über 250 ausverkauften Konzerten die Stimmung im Publikum zum Höhepunkt und werden dies auch zukünftig tun.

Die unterschiedlichen Charaktere der "3 Männer" verbinden sich bei jeder Live-Veranstaltung von purer Spielfreude mit spontanem Witz, wobei sich die verschiedenen Programme wie auch die gemeinsamen Titel zu einem harmonischen Ganzen verbinden.

Ein ausgebuchter Konzert-Kalender für das Jahr 2018 – in welchem sich bereits schon jetzt wieder zahlreich ausverkaufte Spielstätten in Bayern & Österreich befinden - sorgt nun auch im “Kapitel II“ für Furore.

So spielen die Männer beispielsweise das dritte Jahr in Folge im ausverkauften Circus Krone, dem Schlachthof in München und vielen weiteren namenhaften Spielstätten quer durch Bayern.

Die “3 Männer“ bleiben der bayerischen Kabarett- & Liedermacher-Szene weiterhin erhalten und bringen im “Kapitel II“ erneut frischen, ungeschminkten Wind auf die Bretter der Livebühnen! Egal, ob mit oder ohne “nackte Tatsachen“ - denn... wer woaß, was ois bassiert!

www.kellersteff.de

Eintritt: 25,- €

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Do 11.10.2018 Luise Kinseher
Vorpremière zu "Mamma mia Bavaria"

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt?

Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet.

Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls, unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet - und man müsste schon durch ein Mikroskop von immensem Ausmaß blicken, um irgen detwas Anderes dabei zu entdecken.

Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen, und dieses mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber, und was hat die Schützenliesel damit zu tun?

Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

Regie: Beatrix Doderer

www.luise-kinseher.de

Eintritt: 22,- €

ausverkauft!

Zusatztermin
am Do 13.10.2018

Fr 12.10.2018 Luise Kinseher
Vorpremière zu "Mamma mia Bavaria"

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt?

Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet.

Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls, unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet - und man müsste schon durch ein Mikroskop von immensem Ausmaß blicken, um irgen detwas Anderes dabei zu entdecken.

Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen, und dieses mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber, und was hat die Schützenliesel damit zu tun?

Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

Regie: Beatrix Doderer

www.luise-kinseher.de

Eintritt: 22,- €

ausverkauft!

Zusatztermin
am Fr 13.10.2018

Sa 13.10.2018 Luise Kinseher
Vorpremière zu "Mamma mia Bavaria"

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt?

Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet.

Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls, unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet - und man müsste schon durch ein Mikroskop von immensem Ausmaß blicken, um irgen detwas Anderes dabei zu entdecken.

Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen, und dieses mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber, und was hat die Schützenliesel damit zu tun?

Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

Regie: Beatrix Doderer

www.luise-kinseher.de

Eintritt: 22,- €

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Do 25.10.2018 Franziska Wanninger
Furchtlos glücklich

Franziska Wanninger schickt nach ihrem Debüt „Just und Margit“ und dem Nachfolgeprogramm „Ahoibe – guad is guad gnua“ nun ihr drittes Solo auf die Kabarettbühnen des Landes.

In „furchtlos glücklich“ arbeitet sich der neue Zahnarzt der Bühnenfigur nicht nur mit seinem Bohrer tief in den schmerzhaften Karieskern, sondern auch in deren Herz.

Doch wer kennt das nicht: So einfach die Tore auf und rein ins Glück, das hat noch selten einer geschafft. Unter dem Amalgam der Alltagsrührmichnichtanschutzfunktionen liegt aber doch vielleicht ungeahntes Potential.

Mit ihrer grandios lustigen Art geht sie großen Themen mit leichtem Fuß auf die Spur. Sie changiert mühelos zwischen dem derben Grantler und der zarten, auf Sinnsuche reisenden Städterin. Wanninger gelingt es, mit wenigen Charakterstrichen schwungvoll und pointiert ganze Welten zu erschaffen!

In „furchtlos glücklich“ gibt Franziska Wanninger ganz neue Seiten preis, ohne die geliebt-gewohnten vergessen zu lassen. Sie erzählt mitreißend, singt von den Untiefen des Lebens und zeigt, dass Mut immer belohnt wird.

Was würden Sie wagen, um glücklich zu werden?

www.franziska-wanninger.de

Eintritt: 21,- €

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November 2018
Do 08.11.2018 Philipp Weber
WEBER N°5: Ich liebe ihn!

Wie heißt es so schön: Der Mensch kauft Dinge, die er nicht braucht, um Leute zu beeindrucken, die er nicht mag. Und da ist was dran.

Viele Produkte ärgern mich schon, da habe ich noch nicht einmal bezahlt.

Die Frage ist, warum machen wir da mit? Die Antwort ist ganz einfach: Marketing. Marketing vernebelt den Verstand des Menschen und regt seine wichtigsten Sinne an: den Blödsinn, den Wahnsinn und den Irrsinn.

Und alle machen mit. Denn egal, ob Politiker oder Manager, ob AfD oder ADAC, ob Terrorist oder der eigene Lebenspartner, alle wollen uns ständig irgendetwas andrehen: eine Weltanschauung, eine Wahrheit, ein Lebensstil, eine Diät oder noch ein Kind.

Dabei werden ziemlich miese Tricks ausgepackt, ohne dass wir es merken. Und die Frage ist natürlich: Wer schützt uns davor? Ganz klar: Philipp Weber!

Sein neues Kabarettprogramm „WEBER N°5: Ich liebe ihn!“ ist ein feuriger Schutzwall gegen jegliche Versuche der Manipulation. Eine heitere Gebrauchsanweisung für den freien Willen. Selbstverständlich wie immer webermäßig lustig. Frei nach Immanuel Kant: „Habe den Mut dich deines Zwerchfells zu bedienen!“

PREISE & AUSZEICHNUNGEN

2010 Deutscher Kleinkunstpreis mit dem Ersten Deutschen Zwangsensemble

2009 Bayerischer Kabarettpreis Senkrechtstarter

2008 Lachmessepreis Leipziger Löwenzahn mit dem Ersten Deutschen Zwangsensemble

2008 Deutscher Kabarettpreis Förderpreis, Burgtheater Nürnberg

2007 Salzburger Stier mit dem Ersten Deutschen Zwangsensemble

2004 Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg

2002 Passauer Scharfrichterbeil

PUBLIKATIONEN

BÜCHER: Ragout vom Mammut

Essen kann jeder!

AUDIO-CDs: DURST - Warten auf Merlot

FUTTER – streng verdaulich!

Honeymoon Massaker

Schief ins Leben

VIDEO-DVDs: Die letzte Tour

Mach3!

www.weberphilipp.de

Eintritt: 20,- €

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Do 15.11.2018 Martin Lidl
LidLoop

Ein leiser Ton, ein grooviges Etwas, plötzlich wiederholt es sich, schwillt an, wird immer intensiver, bricht aus, schlägt Haken und landet dann doch plötzlich in überraschend kuschligen Gefilden, nur um im nächsten Augenblick abzugehen wie Zack. Oder nach Karl Valentin: Hinter jeder Ecke lauern ein paar Richtungen!

Martin Lidl ist als Musiker seit Jahren fester Bestandteil der Münchner Kabarett- und Weltmusik-Szene: »Les Derhosn«, »Fei Scho«, »Orchester Marah« – und jetzt das Soloprojekt.

Mit »LidLoop« entstand ein höchst flexibles neues Nischenwerk mit E-Gitarre, Kinderkeyboard, Percussion und Voice-Art.

Der Leib- und Seelengitarrist alias »Gitarrenfee vom Ammersee« zaubert Klangwelten, die alles dürfen und nix müssen: Tanzbar, träumbar, flirtbar – und vor allem unvorhersehbar.

Die allermeisten Loops sind frei improvisiert und stehen für die möglichst authentische Verbindung mit dem Augenblick oder – einfach ausgedrückt – für gute kraftvolle Musik.

www.lesderhosn.de

www.fei-scho.de

Eintritt: 20,- €

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Do 22.11.2018 Michi Marchner
Ausnahmsweise wie immer - ein frühes Spätwerk

Michi Marchner ist seit 30 Jahren eine Marke für sich und immer noch in keiner Schublade zu finden. "Dichter, Denker, Wortverrenker" nennt man ihn, und "den letzten echten Schwabinger". - Ein Zeitzeuge des Augenblicks mit dem ewig eigensinnigen Blick auf das Dasein.

„Ausnahmsweise wie immer!“ heißt sein neuestes Werk und gilt schon heute als frühes Spätwerk.

Hier dreht es sich um den Fischer, seine Frau und deren tragische Flachfischgeschichten.

Es geht um Kopenhagen, die Welthauptstadt der klinischen Depression, und die Weltmeisterschaft im Odel-Rodeln.

Des weiteren um den Weltlachtag, die Genderproblematik in der Kammerfensterlfrage und Tipps für artgerechte Weihnachtsgeschenke – Marchner scheut vor keinem, noch so heißem Eisen zurück.

Zwar kennt er keinen Schutz vor Wasserallergie, rät aber als Betroffener zu Panik, angemessener Verzweiflung und Trockenseife.

Marchner ist der, der garantiert bleibt, wenn’s am schönsten ist!

Michi Marchner ist Multi-Instrumentalist, Ganzkörperkabarettist, Sänger, Erzähler, Romantiker, Exzentriker und Barde. Seine Themen sind Liebe, Freude, Tod und Irrsinn, Tiefe, Leidenschaft, Spaß und Entgleisung!

Egal was er tut, er tut es mit Herz und Leib und Seele!

Michi Marchner, das ist vom Feinsten das Beste.

Und die Presse meint:

„Wer an diesem Abend lieber Zuhause geblieben ist, hat, zumindest was die Sieger anging, einiges an Spaß versäumt. Vor allem den mit Michi Marchner. Der ist der totale „born-to-be-late-Typ“, schwört Markenunterhosen ab und hält Bluetooth für eine Zahnregulierungsmaßnahme. Dazwischen streut der Bayer Nonsens-Wortspiele, knüpft absurde, schräge Querverbindungen und nimmt dabei das Publikum und schon gar nicht sich selbst ernst. So urwüchsig und unverbraucht, auf eine derart charmante Art ehrlich, so prall und voller Leben hat er das Zeug zu einer echten Comedy-Größe, die nebenbei auch noch blendend Klavier und Gitarre spielt und gelegentlich sogar gefühlvoll und nachdenklich sein kann. Kurzum das ist Kleinkunst in allerbester Tradition.“ SZ 05.03.15

„Für seine Komik benötigt er nicht unbedingt Worte, und für seine Worte nicht unbedingt die Musik, doch versteht er es, die Genres mit Eleganz und so leichter Hand zu mischen, dass daraus etwas völlig Neues entsteht.“

www.michimarchner.de

Eintritt: 20,- €

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Mo 26.11.2018 Christoph Reuter
Doppelstunde Musik

Der kongeniale Berliner Begleiter Eckart v. Hirschhausens am Klavier seit über 7 Jahren bricht das Schweigen und teilt nicht nur seine liebsten Klavierstücke, Eigenkompositionen und Jazzimprovisationen mit dem Publikum, sondern auch seine Gedanken. Er wandert mit mit uns durch 500 Jahre Musikgeschichte.

Er stellt seine Methode zum Komponieren von Hits vor und beantwortet die Frage, wo Ohrwürmer sich aufhalten, wenn sie sich nicht gerade in unserem Ohr befinden.

Zudem wechselt er wild zwischen Pop, Jazz und Klassik, singt Lieder, erzählt von der Macht Musik und macht Musik.

Dieses Programm ist die Fortsetzung von "Alle sind musikalisch! (außer manche)" und verspricht eine vergnügliche und spannende Doppelstunde rund um das Thema Musik zu sein - erleben Sie die vergnüglichste und kürzeste Musikstunde Ihres Lebens.

www.christophreuter.de

Eintritt: 20,- €

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Do 29.11.2018 Sigi Zimmerschied
Der Komparse - Aus dem Leben einer Larve

Szenische Lesung

Stephan Fadinger wird im Fasching 1970 aufgrund eines kurzzeitigen Kontrollverlustes seiner Mutter gezeugt und am 1. November als Sohn einer Sanitätshausbesitzerin und eines Lageristen geboren.

Pappnase und Totenlicht.

Das sind seine Koordinaten.

Ein unbedeutendes, graues Leben beginnt. Eine Kindheit zwischen Stützstrümpfen und Prothesen. Im Lager abgestellt und allein gelassen, entwickelt er sehr schnell einen Sinn für Kacheln, Fliesen, Regale - also für das Geometrische. Ein einziges Schleichen und Nichtauffallen, ein sich Verstecken und ein Gehorchen ist es, dieses Leben im Matriarchat des Sanitätshauses.

Nach dem Tod seiner Mutter droht Stephan völlig den Halt zu verlieren.

Aber da ist Baronin Ludmilla von Muschatka, eine alte Bekannte seiner Mutter, Betreiberin einer Komparsenagentur. Und ihm ist, als würde er erst jetzt zu leben beginnen.

Er saugt sich voll mit diesen Scheinwelten - wie ein Schwamm -, sie geben ihm Kraft und Identität, Lust und Zukunft.

Und immer wieder kehrt er, aufgeladen und vom Minutenglück gedopt, in seine kleine Heimatstadt zurück, verändert alles im Sinne der neu gewonnenen Identität.

Die medialen Tankstellen werden zur Sucht. In immer kürzer werdenden Zeitabständen braucht er diese persönlichkeitsspendende Droge.

Doch seine Höhenflüge in die luftigen Sphären der medialen Eliten enden immer wieder in seiner eigenen Schwäche und den klebrigen Tiefen der kleinstädtischen Sitzenbleiber, Fallensteller und Blutsauger.

Als Stephan, am Ende seiner Kräfte, an der Seite des berühmten Einsamen Darstellers Hanno Harch eine Rolle in einem Serienkillerkrimi spielt, fasst er einen letzten Entschluss.

Der Komparse.

Gespielt, erzählt, gelesen.

Ein Abend mit Sigi Zimmerschied

www.sigi-zimmerschied.de

Eintritt: 23,- €

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Dezember 2018
Mo 03.12.2018 Gery Seidl
Aufputzt is - Ein Weihnachtsdebakel

Was kann schöner sein, als einmal im Kreise der Familie in aller Ruhe und Besinnlichkeit das Fest des Jahres zu begehen? Andere feiern doch auch Weihnachten mitsammen. Wenn das Essen dann fertig ist, der Tisch festlich gedeckt, wenn die Geschenke fertig eingepackt sind, der Baum geschmückt ...

Bald sind alle da. Fein. Wäre da nicht diese Türe. Eine kleine Unachtsamkeit. Und das Verhängnis nimmt seinen Lauf ...

Aufputzt is - Ein Weihnachtsdebakel von und mit Gery Seidl.

www.geryseidl.at

Eintritt: 23,- €

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Do 06.12.2018 Helmut A. Binser
Ohne Freibier wär das nie passiert…

Endlich ist es soweit! Helmut A. Binser präsentiert sein nagelneues viertes Bühnenprogramm, und man darf sich wieder auf allerlei skurrile Geschichten sowie herrlich absurde Lieder des Oberpfälzer Musikkabarettisten freuen.

Binser ist ein bayerisches Original: lebenslustig, humorvoll und zünftig.

Es geht auf die 40 zu, eine späte Karriere als Profifußballer scheint immer unwahrscheinlicher zu werden. Dafür gesellt sich ein neuer Freund hinzu, den aber leider nur der Binser sehen kann. Wird er jetzt schon vollkommen narrisch oder ist das bereits die Midlife Crisis?. Das gilt es ab 2018 live auf den Kabarettbühnen Bayerns und Österreichs herauszufinden.

Dabei ist der Binser in gewohnt gemütlicher Manier, natürlich mit Schnupftabak und einer kühlen Halbe Bier, anzutreffen.

Er ist ein Künstler zum Anfassen, ein geselliger Oberpfälzer, dem die spritzigen Pointen und saukomischen Wortspiele nur so aus dem Mund purzeln.

Der Zuhörer fühlt sich dabei wie in seinem Lieblingswirtshaus: Gemütlich, griabig, bestens unterhalten und einfach gut aufgehoben.

Pressestimmen

„Helmut A. Binser ist im beschaulichen Runding aufgewachsen. Die unmittelbare Nachbarschaft zur Liederbühne Robinson, einer der ältesten Kleinkunstbühnen Bayerns, ist dem Oberpfälzer offensichtlich ausgezeichnet bekommen. Authentisch und dermaßen lässig steht er auf der Bühne, erzählt Gschichten aus der Kindheit oder vom Barras, verarbeitet mit zünftiger Musik zum Teil bitterböse Texte über Wirtshausepisoden oder sein Ausbildungstrauma. ... Binser legt ein souveränes Debüt-Programm hin, bei dem das Stück über die "greisligen Leid" oder die wunderbar melodische Hasstirade auf einen UPS-Fahrer in astreinem Englisch nur zwei der vielen Highlights sind.“ (MUH)

"Bitterböse bis makaber, hintersinnig bis politisch." (Mittelbayerische Zeitung) " Rasch hat er einen Draht, besser gesagt ein armdickes Tau, zum Publikum gespannt. Die zu Gitarre oder Harmonika begleiteten Lieder sprudeln nur so aus ihm heraus, gehen rasch ins Ohr und kitzeln die Lachmuskeln des Publikums fast pausenlos." (Augsburger Allgemeine Zeitung)

www.helmut-a-binser.de

Eintritt: 20,- €

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Mo 10.12.2018 Rudi Zapf
Rudi Zapf & Freunde - Freut Euch! - Schwung- und stimmungsvolle Weihnacht

Mit Pedalhackbrett, Violine, Gitarre, Kontrabass, Knopfakkordeon und Vibrandoneon spielen Rudi Zapf, Sunny Howard, Ingrid Westermeier und Leonhard Schilde ein Weihnachtskonzert der außergewöhnlichen Art.

Internationale Folkmusik, winterlich klassische Musik, aber auch jazzige Klänge und mitreißende Improvisationen bilden eine Konzertreise, die auf ganz unkonventionelle Art und Weise Vorfreude auf Weihnachten aufkommen lässt. www.zapf-musik.de

Eintritt: 22,- €

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Mo 17.12.2018 Mark'n'Simon
Weihnachtsstimmung

Ein richtig schönes Áusnahme-Programm auf Monis Brettl: Es geht um Weihnachten bzw. alles, was wir daran mögen und was uns tierisch nervt.

Wörterwahnsinn, Requisiten-Gimmicks, Brachial-Komik und feine Ironie – das und noch viel mehr macht das MusiComedy-Duo Mark Nicholas und Simon Elmore aus.

Echte Komödianten sind rar. Diese beiden haben wirklich was drauf - und alle Nadeln dran an der (Christ-) Tanne!

www.marknsimon.de

Eintritt: 22,- €

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Do 20.12.2018 Holger Paetz
So schön wars noch selten - der satirisch-politische Jahresrückblick 2018

Am Ende eines jeden Jahres stellt man sich die bange Frage: Was war nur wieder alles los? Wie soll man sich diese Informationsflut bloß merken? Schließlich will man mitreden können.

Holger Paetz hat die "Highlights" des Jahres 2018 gesammelt und präsentiert sie in seiner unwiderstehlichen Ein-Mann-Jahresrückblick-Show „So schön war´s noch selten!“ - Eine kabarettistische Berg- und Talfahrt durch die vergangenen 12 Monate.

Das verflossene Jahr hat wieder mal gezeigt, was in 365 Tagen so alles passieren kann. Davor neigen wir unser Haupt in Ehrfurcht. Holger Paetz blickt mit Hochachtung zurück.

Leider ist jede noch so brisante Meldung nach kurzer, flammender Lebensdauer schon wieder Geschichte. Man muss was draus machen. Wir brauchen dringend mehr glänzende Vergangenheit!

Preise & Auszeichnungen:

Schwabinger Kunstpreis 2013

Kabarettpreis der Stadt München 1999

Salzburger Stier 1996, Pate Dieter Hildebrandt

Liedermacherpreis des Hessischen Rundfunks 1976

1999-2009 war Holger Paetz Autor des Salvator-Singspiels auf dem Münchner Nockherberg und außerdem Double des Guido Westerwelle.

Gelegentlich auch Double der Charles-Gattin und Vize-Queen Camilla.

2002 - 2003: Mitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft und Autor des Programms "Schöner Denken" (AZ-Stern der Woche, SZ-Musenkuss).

www.holger-paetz.de

Eintritt: 22,- €

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Januar 2019
Do 10.01.2019 Hudlhub
Komm mit mir!

Juhu! Barbara Seitle, Sabine Beck und Mathias Petry präsentieren uns ihr brandneues Programm im nunmehr dritten Gastspiel auf Monis Brettl!

Hudlhub live , das ist köstlicher Singer-Songwriter-Sound mit frischen frechen bayerischen Texten. Dazu gibt es natürlich immer den neuesten Gossip (Klatsch) aus Hudlhub!

Freuen wir uns also auf handgemachte bayerische Musik in bewährter Liedermacher-Tradition, auf lustige Geschichten und eine Extraportion Gmiatlichkeit.

Darüber hinaus finden sich auch im neuen Programm Songs von beliebten "Hudlhubbern" wie Carole King, Bob Dylan & Wolfgang Ambros, den Beatles, Andreas Gabalier oder auch Bobby Hebb.

Ein schwung- und stimmungsvoller Abend für jung und alt in jeglicher Eingangs-Stimmung: Danach geht es Ihnen sichtlich und spürbar besser!

www.hudlhub.de

Eintritt: 20,- €

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Do 17.01.2019 Schwarze Grütze
Notaufnahme

Sie gehen nicht gern in die Notaufnahme?

Das sollten Sie aber unbedingt, auf jeden Fall in die der Schwarzen Grütze!

Denn im superguten und nagelneuen Programm des Kabarett-Duos werden keine Hals- und Beinbrüche diagnostiziert, hier geht es eher um das Ungesunde unseres Miteinanders, unsere mentalen Schonhaltungen und geistigen Blutergüsse.

Rasant, schräg und äußerst musikantisch präsentieren uns die beiden bösen Barden eine Momentaufnahme unseres ganz alltäglichen Wahnsinns.

Da schickt der Unfallservice des Dudelfunks die Gaffer zu den neuesten und schwersten Verkehrsunfällen, da scheitert ein Suizid daran, dass wir uns in der digitalen Welt nicht mehr löschen können, und am Ende fordert der rechtslastige Patient bei der Transplantation lautstark eine "deutsche" Niere ein. Wir behandeln die Falschen – aber Dirk Pursche und Stefan Klucke besingen die Richtigen, wie gewohnt wortgewaltig und vor allem krachend komisch.

Und spätestens zum Ende des Konzertes wird uns klar:Das einzig wirklich Gesunde in diesem Land ist das Lachen!

www.schwarze-gruetze.de

Eintritt: 20,- €

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Do 24.01.2019 Kofelgschroa
Baaz

Die vier Oberammergauer Musiker, Künstler und Handwerker tragen ihre Musik - irgendwo zwischen Alpenlandschaften und kritisch-weltläufiger Querköpfigkeit - in die Welt hinaus.

Wer sind eigentlich diese vier jungen Männer, die vor 8 Jahren wie eine Erleuchtung aus dem schönsten Alpentraum der Oberbairischen Landschaftsindustrie in der Stadt erschienen? Aus Oberammergau kommend, brachten sie ihre Musik in die Städte. So hatte man das noch nicht gehört – und dass ausgerechnet aus diesem Oberammergau-Idyll ein derartig starker Klangstrudel kommen würde, wer hätte das gedacht?

Mit dem Instrumentarium einer halben Blaskapelle, ergänzt durch Orgel, Zither und Klanggeschepper, einem Sprachsog aus Dialekt und Hochdeutsch, mit unverstellten Blicken in die ungesehensten Alltagswinkel haben sie es geschafft, ihren ganz eigenen Kosmos in die Welt hinauszutragen.

Getrost können wir uns Oberammergau als Zentrum der Kofelschen Welt vorstellen; eine Welt, die sie in aller Seelenruhe umschlendern, umradeln und umkreisen.

Wo auch immer diese „Alpenhippies“ unterwegs sind, die Verbindung zum Oberammergauer-Mutterschiff scheint nie abzureißen - .... und nun haben sie mit BAAZ eine neue Umlaufbahn erreicht.

Matthias Meichelböck – Tenorhorn, Martin von Mücke – Helikontuba, Michael von Mücke – Flügelhorn und Gitarre, Maxi Pongratz – Akkordeon, gründeten die Band 2007. Als „Kofelmusik“ spielten sie noch nahe an traditioneller Volksmusik, und benannten sich nach dem Hausberg Oberammergaus, eben dem Kofel. Als dann aber das Geschrei dazu kam, änderte sich auch ihre Musik. Denn das „Gschroa“ oben auf dem Kofel ist für die Band auch ein Bild für ihren Heimatbezug, den sie selbst als schizophren bezeichnen.

Von außen betrachtet kann man die KOFELGSCHROA-Musik am besten so beschreiben: Der Dialekt markant, die Instrumente immer noch nah an einer typischen Volksmusikbesetzung, der ein- bis dreistimmige Gesang trifft sich oder auch nicht, die Mollakkorde korrigieren ganz plötzlich das Überschäumende und Ausufernde in ihren langen und ganz langen Stücken, wo die Länge dem Song die Tiefe und die Qualität gibt. Die Texte werden gesprochen, gerufen, gesungen und dann gerne auch versetzt, zusammen und öfter. Ob nun die Wäsche an der Sonne trocknet, der kleine Bub Ball mit der Hauswand spielt, oder Oberammergau zum nicht enden wollenden Mantra wird, das was gesagt werden will und muss, umgarnt und fesselt uns als Zuhörer und zaubert Bilder in unseren Kopf, die gepaart mit wunderschönen Melodien zum Sog werden und einen tagelang begleiten können. Das Dadaistisch-Komische, der Minimalismus und die Einfachheit, das Abgedrehte und Verträumte, das sind Kofelgschroa, die Band aus Oberammergau.

Eintritt: 23,- €

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Do 31.01.2019 Monika Drasch
Da Kloa Prinz

Bayerische Musik – Bayerischer Kleiner Prinz?

Ja das geht. Und wie!

Marienlieder, Sternenmusik und Niederbayerische Ari’n

Gestandene Esoterik, himmlische Texte, neue Klänge und herzvolle Zweistimmigkeit.

Sinnliches Nachdenken über die Bayerische Sprach‘.

Besetzung:

Gerd Holzheimer: Übersetzer, Autor, Sprecher

Monika Drasch: Gesang, Grüne Geige, Dudelsack, Zither

Friedrich Custodio Spieser: Gesang, Berimbau

www.monikadrasch.de

Eintritt: 20,- €

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Februar 2019
Do 07.02.2019 Stefan OTTO
Ois dabei

Der Niederbayerische Kabarettist aus Dingolfing kommt mit nagelneuen Songs und Geschichten.

Aber "Glanzstücke incl. Kraut & Ruam", z.B. Ottos Erlebnis mit dem Alleskönner Thermomix oder „Der Bus vom Hofer“ dürfen natürlich auf keinen Fall fehlen.

Er sinniert über verschiedene Berufe und stellt fest, dass es ihm als Kabarettist auf der Bühne einfach Spaß macht – „Desweg´n mach i des, wos i dua!“

Mittlerweilen kennt sich der Anfang 30ger auch mit Junggesellenabschieden und Schwiegervätern bestens aus, so dass ihm der Stoff für neue Lieder nie ausgeht. Neben Bier, Wodka mit Brause und Bananen besingt er auch die Geflügel-Leibspeise der jüngeren Generation und für die etwas Reiferen hat er eine Wellness-Kur-Behandlung auf Lager.

Seine Spezialitäten sind ganz klar die umgetexteten (also gecoverten!) Lieder, die er geschickt in ein lustiges und mitreissendes Medley verpackt hat.

Wenn Stefan Otto auf der Bühne steht, ist er voll in seinem Element. Da könnte man wirklich meinen, er stehe direkt vor einem im eigenen Wohnzimmer, so spontan wie er mit dem Publikum agiert.

Der Niederbayer nimmt kein Blatt vor den Mund, aber dies immer mit charmantem Unterton. Mit Gitarre, Keyboard und seiner Fuß-Rhythmusmaschine bringt er fetzige sowie ruhige Songs zum genussvollen Mitklatschen, Ablachen und Zuhören! Ein runder und harmonischer Abend mit vielen Schenkelklopfern, kurz gesagt: Ois dabei! Jetzt kommt er……

www.otto-stefan.de

Eintritt: 20,- €

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Februar 2019
Do 14.02.2019 Alex Burkhard - Man kennt das ja

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Do 28.02.2019 Severin Groebner - Der Abendgang des Unterlands

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März 2019
Do 07.03.2019 René Sydow - Die Bürde des weisen Mannes

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Do 14.03.2019 Martin Frank und Franziska Wanninger - Wia d’Semmel so da Knödel

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