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Das Programm


Bei allen Veranstaltungen ist um 20 Uhr Beginn.

Mai 2018
Do 03.05.2018 Sigi Zimmerschied
Der siebte Tag - ein Erschöpfungsbericht

Engelbert Erz ist verzweifelt.

Er war als Berater und Assistent seines Chefs an einem universellen Experiment beteiligt. Nach vielen Vorbereitungen erschufen sie innerhalb von sechs Tagen ein komplexes Gebilde. Einen bisher nie dagewesenen Baukasten.

Landschaften, Elemente, Lichtwechsel, Kreaturen, Emotionen. Engelbert Erz war begeistert. Ein unvergleichliches Lebenswerk. Am sechsten Tag erschuf der Chef dann noch ein Wesen nach seinem Ebenbilde und wollte sich am siebten Tag ausruhen und mit Freude sein Werk betrachten. Aber je länger er es betrachtete, umso trauriger wurde er. Dann kam der Zorn dazu.

Engelberts Sorge um seinen liebgewonnen Baukasten wuchs. Gerade als der Chef alles wieder zerstören wollte, hatte er eine große rettende Idee: Er beruhigte seinen Chef und überredete ihn zu einem weiteren Arbeitstag. Ihm war plötzlich klar geworden, wie man diese Fehlkonstruktion dennoch würde ertragen können.

So schliefen die beiden am siebten Tag nicht, sondern erschufen etwas ebenfalls noch nie Dagewesenes, etwas Ungeheuerliches: Den Witz - verbunden mit einer ultimativen Ansage des Chefs an seinen Schöpfungsassistenten: Dieses Gebilde werde nur solange Bestand haben, als ihre - nun mit Humor ausgestattete Schöpfung - in der Lage sei, ihn mindestens einmal pro Woche zum Lachen zu bringen. Ansonsten werde er es zerstören.

Engelbert Erz ist verzweifelt. Immer grimmiger stiert sein Chef auf sein Werk. Einen riesigen Hammer in der Hand. Er hat diese Woche noch nicht ein einziges Mal gelacht. Nicht einmal geschmunzelt.

Engelbert Erz verbleiben gerade noch zwei Stunden. Und ein paar unterhaltungssüchtige Ahnungslose................

PRESSESTIMMEN:

Kritiken:

„ (…) Großmeister des Sarkasmus Zimmerschied, der grandiose Mime und der immer noch zu entdeckende wichtigste Autor von Kabaretttheater. Wie im Sinne klassischer Tragödien zwangsläufig und hochphilosophisch er hier den ethischen Grundkatalog- unter anderem mit einem geradezu genial perfiden Zuschauerexperiment - hinterfragt, das ist wieder einmal ein Meisterwerk der satirischen Hochkomik.“ Süddeutsche Zeitung

„Auf der kleinen Bühne können in der Erzählung ganze Welten entstehen, der Einfallsreichtum und die Wortgewalt von Sigi Zimmerschied haben eh galaktische Ausmaße. So zerbröselt er den religiösen Mythos mit einer Leidenschaft und einem Witz, dass man dem Herrn für diesen Diener doch gratulieren möchte.“ Abendzeitung

www.sigi-zimmerschied.de

Eintritt: 23,- €

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Do 17.05.2018 Mathias Tretter
Pop - Politkabarett ohne Predigt

In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.” Andy Warhol meinte es tatsächlich ernst, als er jedem diesen Quatsch versprach. Was einem Blondchen in Friedenszeiten eben so einfällt – herrlich naiv! Aus den 15 Minuten sind ja längst 140 Zeichen geworden. Zwar wird auch damit niemand zwingend berühmt, aber mitunter zumindest US-Präsident.

Was mit Casting-Shows begann, hat in Donald Trump den sturmfrisierten Höhepunkt: Das Zeitalter des Amateurs.

Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, AfDler die neuen CDUler.

Sänger kriegen den Literaturnobelpreis, Kinder erziehen ihre Eltern, das Oval Office ist der neue Hobbykeller. Und außenrum neue Kriege, neue Seuchen, neue Klimadaten, Orbans, Söders und Finanzcrashs – die Zehner Jahre eben: „Dilettanz auf dem Vulkan“.

Die Profis dagegen heißen „Lügenbresse“ und „verschisenes Estäplischment“ (sic – wenn Rechte schreiben, führt das nicht zu Rechtschreibung). Einst hat man seine Mängel kaschiert, derzeit versteckt man seine Fähigkeiten. Wer Adorno zitiert, gilt als großkotzige Elitensau. Aber wenn man sagt: „Adorno? Sie meinen den neuen Fünftürer von VW?“ – dann ist man im Gespräch.

David Bowie, Prince, Leonard Cohen und George Michael mussten einfach sterben in dem Jahr, in dem alles Pop wurde. Mathias Tretter ist noch da. Lebendiger denn je, böse wie nie, mit dem Programm der Stunde: „Pop“ – Politkomik ohne Predigt. Von einem Profi oraler Präsenz. Mit Plödeleien oberster Populistik. Peziehungsweise, ohne Pescheidenheit: 150 Minuten Ruhm.

Seien Sie mit dabei, wenn Mathias Tretter mit seinem intelligenten, aber bösen Humor zur politischen Welt seinen Senf dazu gibt! Bei seinen Auftritten ist brillante Unterhaltung auf hohem Niveau garantiert.

Freuen Sie sich auf Polit-Kabarett der Extraklasse!

www.mathiastretter.de

Eintritt: 22,- €

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Do 24.05.2018 Stefan Leonhardsberger und de Pompfüneberer
Stefan Leonhardsberger und die Pompfüneberer

Ein AustroFolk-Abend

Stefan Leonhardsberger und seine Band verschmelzen Geschichten aus den Rändern der Alpenrepublik mit dem treibenden Sound der Südstaaten zu kraftvollem AustroFolk.

Ganz in der Tradition der amerikanischen Folkmusik sind es die Ausgestoßenen, Vergessenen und Verlorenen, von denen ihre Songs erzählen: Hier rasen überdrehte Methheads auf der Flucht vor der Polizei durch die Provinz, der Heurigenbesuch endet im Donaukanal und die wahre Liebe findet erst auf dem Friedhof statt.

Wer Stefan Leonhardsbergers Kabarettprogramme kennt, weiß, dass der vielseitige Österreicher keinen sängerischen Vergleich zu scheuen braucht. Nun ist er erstmals mit eigenen Liedern zu hören. Mick Lopac an der Gitarre, Stefan Gollmitzer am Schlagzeug, Uli Fiedler am Bass und DA BILLI JEAN IS NED MEI BUA-Veteran Martin Schmid am Banjo kreieren dafür den unverwechselbaren Pompfüneberer-Sound.

www.stefanleonhardsberger.com

Eintritt: 22,- €

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Juni 2018
Mo 04.06.2018 Quadro Nuevo
Flying Carpet

Ein mitreißender Flug über Abend- und Morgenland

Die Musik des mehrfach ECHO-gekrönten Ensembles erzeugt einen Auftrieb, der das Publikum mit sich reißt: Der Teppich hebt ab.

Getrieben zwischen östlichen und westlichen Winden schwebt er durch schillernde Klanglandschaften: Quer durch das alte Europa, über den wilden Balkan, kaukasische Gebirge und mediterran-glitzernde Inselwelten bis in den Orient. Dazwischen riskante improvisatorische Höhenflüge und elegisch-mystische Passagen. Hier und dort blitzt ein Tango auf, der von abenteuerlichen Tagen im fernen Argentinien erzählt. Der Teppich trägt uns aber auch über die Grenzen von Kulturen und Ideologien.

Quadro Nuevo reist seit 1996 durch die Welt: Immer auf der Suche nach magnetischen Melodien, immer inspiriert von Kulturen, deren Menschen und Mythen. Zwischen Bayern und Buenos Aires führten die Streifzüge oft schon in den Orient, wo ein reger respektvoller Austausch zu dortigen Kollegen entstand.

Ihr aktuelles Album Flying Carpet spielten sie zusammen mit der Sufi-Band Cairo Steps und Gästen aus Ägypten ein. Ein wunderbarer Ritt auf dem fliegenden Teppich. Momente, welche eine musikalische Brücke zwischen Okzident und Orient spannen.

Quadro Nuevo sind:

Evelyn Huber : Harfe, Salterio oder Chris Gall: Piano

Mulo Francel : Saxophone, Klarinetten, Mandoline

D.D. Lowka : Kontrabass, Percussion

Andreas Hinterseher : Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon

www.quadronuevo.de

Eintritt: 25,- €

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Do 07.06.2018 Dagmar Schönleber
Respekt von, für und mit Dagmar Schönleber

Alle fordern ihn, niemand hat ihn zu verschenken, und angeblich ist er nicht käuflich: Respekt . Aber wer hat ihn denn wirklich verdient? Was, wenn die Oma, der man in der Bahn den Sitzplatz anbietet, ein Nazi ist?

Wie reagieren, wenn Eltern beim Fußballturnier den Schiri verprügeln, weil der eigene Sohn gefoult hat?

Und reicht nicht manchmal ein gute Mischung aus Toleranz und Ignorieren?

Getrieben vom Wunsch nach Ordnung und Revolution zeigt Dagmar Schönleber, dass die beste Aussicht nicht von der Wetterlage abhängt, sondern von einem klaren Kopf.

In einer Zeit, in der Trolle immer realer und die Politiker immer ungeheuerlicher werden, macht sie sich auf die Suche nach den Anfängen des richtigen Umgangs und blickt auf die Zukunft des Miteinanders im Durcheinander.

Ein Abend zwischen Anstand und Aufstand, Etikette und Ekstase, Knigge und Knast. Dabei gilt wie immer: Die Lebensweisheiten sind frei, während die Gitarre Akkordarbeit leistet. Respekt!

Pressestimmen: „Sie ist schrill und verletzlich, melancholisch und cool, gefühlvoll und deutlich, bissig und liebevoll: Dagmar Schönleber. Ein Abend mit einer vielseitigen Künstlerin, die wie bei einem Weihnachtskalender viele kleine Türchen öffnet.“ (Kreiszeitung Syke)

„Das pure Vergnügen in Schönlebers Programm kommt von der zeitlich exakten Gratwanderung zwischen Realitätsbezug, Gesellschaftskritik und dem völligen Umkippen in den Bereich des Nonsens, das zwar nur punktuell stattfindet, aber stets Unheil dräuend über allem schwebte.“ (Hessische Niedersächsische Allgemeine)

Regie: Lutz von Rosenberg Lipinsky

www.dagmarschoenleber.de

Eintritt: 20,- €

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Mo 11.06.2018 Couplet-AG
Wir kommen oder Die Rache der Chromosomen!

Die couplet-gewaltigen Kabarettisten holen zum neuen satirischen Rundumschlag aus – mit Pillen für den Durchblick im Gepäck!

Sie galoppieren dabei blitzgescheit, originell und schlagfertig durch die Schlagzeilen und Zwischenmenschlichkeiten der Republik.

Bitterböse Gesellschaftsanalysen und viel Wortwitz sind ihr dabei Markenzeichen, die Einsatzgebiete vielfältig und für ihre messerscharfen Diagnosen schlüpfen sie gelegentlich auch wieder in unterschiedliche Rollen.

www.couplet-ag.de

Eintritt: 25,- €

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September 2018
Do 13.09.2018 Winnie Frey
Endlich Frey

Winnie Frey ist Schauspieler, Moderator, Autor, Kreativdirektor, Regisseur, UND KABARETTIST! Vielseitigkeit ist sicher eines seiner Hauptattribute, und er ist einem breitem Publikum aus zahlreichen Fernseh- und Theaterproduktionen wohlbekannt z.B. als Polizist Hans Kneidel bei „München 7“ , Waldarbeiter Schorsch Binder bei „Forsthaus Falkenau“ , Bauamtsleiter Eugen Gänslmayr bei „Der Kaiser von Schexing“ und Elektriker Hannes Denzinger aus „Dahoam Is Dahoam“.

Man kennt ihn auch aus Hauptrollen in über 50 TV-Theater-Aufzeichnungen des Komödienstadels, Chiemgauer Volkstheaters, Peter Steiners Theaterstadels oder Zum Stanglwirt.

Hauptdarsteller war er auch in verschiedenen TATORT Krimis sowie bei SOKO 5113 und SOKO Kitzbühel , den Rosenheim-Cops, Hubert & Staller , uvm.

Der Münchner Allrounder hat nun auch als Kabarettist Fuß gefasst:

Als Familienvater Mitte 40 und glücklicher Noch-Ehemann, schlägt sich Winfried Frey mit den Tücken des Alltags herum. Kinder groß, Hund tot und die Ehefrau dreht am Rad wegen des Klimakteriums...

Ist das jetzt die Lebensphase, in der man sich endlich nicht mehr alles gefallen lässt? Braucht es einen Waschbrettbauch? Diät oder nicht Diät? Benötigt man zum S-Bahn-Fahren die Hochschulreife? Was machen, wenn sich der Nachbar in alles einmischt? Wer reitet den Amtsschimmel?

Und geht das Leben jetzt erst richtig los? Fühlt Man(n) sich jetzt endlich FREY?

Sehen Sie selbst... Der bayerische Allrounder bringt nun auch das Kabarettpublikum zum Lachen! www.winfriedfrey.de

Eintritt: 20,- €

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Do 20.09.2018 Sauglocknläutn
Guad ozapft - schlecht eigschenkt

DAS musikalisch-kabarettistische Oktoberfestprogramm mit einem Blick auf die Rückseite des Bierzelts!

Genießen Sie mit Sauglocknläutn den Ausblick auf die traditionelle Seite der Wiesn, um dann zielstrebig aufzusteigen, zu den Gipfeln neuer Interpretationen und neuer Texte, die mal bissig, mal hintergründig, aber immer amüsant daherkommen!

Vom Wiesn-Hit zum Karussell Fahrn, von der unvermeidlichen Sitzplatzsuche im Bierzelt, bis zur schlecht eingeschenkten Maß und der grantigen Bedienung - nichts bleibt von der musikalischen Ausdrucksfreude der zwei Musikanten verschont.

"Doch was wäre gekonnter Wortwitz ohne passende Musik: Und hier zeigten „Sauglocknläutn“ ihre Qualitäten. Die selbsternannten „Alkopops der bayrischen Volksmusik“ steigerten sich von Nummer zu Nummer, mischten Gstanzln mit Schlagerparodien" Holledauer Zeitung)

"Ein Gast des zünftigen Bieranstichs mit den Sauglocknläutn, durfte als Ein- Euro-Jobber die Musikanten dirigieren, was auf der Wiesn ein schier unbezahlbar teurer Spaß wäre.

Und bei einem imaginären Streifzug durch alle Bierzelte auf dem Oktoberfest, den die Sauglöckner mit ihrem Publikum schunkelnd und schenkelklopfend unternahmen, stellte sich heraus, dass in jedem Zelt "Makarena" oder der "Anton aus Tirol" dahoam is und nicht etwa in Fürstenfeld, wo sich ansonsten alle gerne grölend hin wünschen.“ (Eichstätter Kurier)

www.sauglocknlautn.de

Eintritt: 20,- €

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Mo 24.09.2018 Christian Springer
Alle machen, keiner tut was

Christian Springer steht auf der Bühne und erzählt.

Und das haut rein, das sitzt. Seine lässige Art, Kabarett zu machen, ist nichts für Hardcore-Deppen.

Er fordert uns zum Mitdenken auf, und er reißt mit - dabei ist er wütend, rotwangig, bös und höchst skurril.

Ob Politik oder die Fallgruben unseres Alltags, der Gastgeber der BR-„schlachthof“-Sendung bleibt immer hochaktuell.

Christian Springer zählt zu den engagiertesten Kabarettisten unserer Zeit und kann Wichtigtuer und Großmäuler nicht leiden.

Seine Zielscheibe sind die „Gschaftlhuber“, und alle die, die nach unten treten.

Wenn es sein muss, schreibt er einen 80-Seiten-Brief an seinen Ministerpräsidenten, spricht im Europarat vor den höchsten Entscheidungsträgern und zeigt auf, wo was im Argen liegt.

„Alle machen, keiner tut was“ ist Kabarett, das man nicht so schnell vergisst: Es macht Sinn. Es macht Laune. Es macht Mut.

„Er ist einer, der genau hinguckt, den Finger in die Wunde legt und dort bohrt, wo es weh tut.“ Badener Tagblatt

„Geerdet Sein und Klugheit, eine Prise Charme und viel Unerschrockenheit sind Markenzeichen von Christian Springer. Sie prägen auch das neue Solo, in dem er wieder grantelt, sich hineinsteigert, scheinbar verzweifelt, aber nie kapituliert. Dabei wirkt er frei und authentisch wie noch nie“. Passauer Neue Presse

www.christianspringer.de

Eintritt: 23,- €

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Oktober 2018
Mo 01.10.2018 3 Männer nur mit Gitarre
Kapitel II

Hinter dem Motto "3 Männer - nur mit Gitarre" verbergen sich noch immer die bayerischen Liedermacher und Kabarettisten Keller Steff , Roland Hefter & Michi Dietmayr .

2018 geht es mit den “3 Männern“ weiter im “Kapitel II“. So nennt sich das aktuelle Bühnen- Programm der symphatischen Tausendsassas, und selbstverständlich wird damit weiterhin quer durch Bayern und Österreich getourt.

Auch im “Kapitel II“ dürfen und werden natürlich die “Best Of-Highlights“ aus den Einzelprogrammen der Musiker nicht zu kurz kommen. Aber... aus der Feder der “3 Männer“ wird es auch Einiges an neuen und frischen Liedern, Sprüchen und auch G´schichten zu hören geben.

In “Einzelgesprächen“ wie auch gesamt als “Männer-Trio“ brachten die drei Liedermacher bei mittlerweile über 250 ausverkauften Konzerten die Stimmung im Publikum zum Höhepunkt und werden dies auch zukünftig tun.

Die unterschiedlichen Charaktere der "3 Männer" verbinden sich bei jeder Live-Veranstaltung von purer Spielfreude mit spontanem Witz, wobei sich die verschiedenen Programme wie auch die gemeinsamen Titel zu einem harmonischen Ganzen verbinden.

Ein ausgebuchter Konzert-Kalender für das Jahr 2018 – in welchem sich bereits schon jetzt wieder zahlreich ausverkaufte Spielstätten in Bayern & Österreich befinden - sorgt nun auch im “Kapitel II“ für Furore.

So spielen die Männer beispielsweise das dritte Jahr in Folge im ausverkauften Circus Krone, dem Schlachthof in München und vielen weiteren namenhaften Spielstätten quer durch Bayern.

Die “3 Männer“ bleiben der bayerischen Kabarett- & Liedermacher-Szene weiterhin erhalten und bringen im “Kapitel II“ erneut frischen, ungeschminkten Wind auf die Bretter der Livebühnen! Egal, ob mit oder ohne “nackte Tatsachen“ - denn... wer woaß, was ois bassiert!

www.kellersteff.de

Eintritt: 25,- €

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Do 11.10.2018 Luise Kinseher
Vorpremière zu "Mamma mia Bavaria"

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt?

Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet.

Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls, unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet - und man müsste schon durch ein Mikroskop von immensem Ausmaß blicken, um irgen detwas Anderes dabei zu entdecken.

Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen, und dieses mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber, und was hat die Schützenliesel damit zu tun?

Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

Regie: Beatrix Doderer

www.luise-kinseher.de

Eintritt: 22,- €

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Fr 12.10.2018 Luise Kinseher
Vorpremière zu "Mamma mia Bavaria"

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt?

Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet.

Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls, unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet - und man müsste schon durch ein Mikroskop von immensem Ausmaß blicken, um irgen detwas Anderes dabei zu entdecken.

Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen, und dieses mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber, und was hat die Schützenliesel damit zu tun?

Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

Regie: Beatrix Doderer

www.luise-kinseher.de

Eintritt: 22,- €

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Do 25.10.2018 Franziska Wanninger
Furchtlos glücklich

Franziska Wanninger schickt nach ihrem Debüt „Just und Margit“ und dem Nachfolgeprogramm „Ahoibe – guad is guad gnua“ nun ihr drittes Solo auf die Kabarettbühnen des Landes.

In „furchtlos glücklich“ arbeitet sich der neue Zahnarzt der Bühnenfigur nicht nur mit seinem Bohrer tief in den schmerzhaften Karieskern, sondern auch in deren Herz.

Doch wer kennt das nicht: So einfach die Tore auf und rein ins Glück, das hat noch selten einer geschafft. Unter dem Amalgam der Alltagsrührmichnichtanschutzfunktionen liegt aber doch vielleicht ungeahntes Potential.

Mit ihrer grandios lustigen Art geht sie großen Themen mit leichtem Fuß auf die Spur. Sie changiert mühelos zwischen dem derben Grantler und der zarten, auf Sinnsuche reisenden Städterin. Wanninger gelingt es, mit wenigen Charakterstrichen schwungvoll und pointiert ganze Welten zu erschaffen!

In „furchtlos glücklich“ gibt Franziska Wanninger ganz neue Seiten preis, ohne die geliebt-gewohnten vergessen zu lassen. Sie erzählt mitreißend, singt von den Untiefen des Lebens und zeigt, dass Mut immer belohnt wird.

Was würden Sie wagen, um glücklich zu werden?

www.franziska-wanninger.de

Eintritt: 20,- €

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November 2018
Do 08.11.2018 Philipp Weber
WEBER N°5: Ich liebe ihn!

Wie heißt es so schön: Der Mensch kauft Dinge, die er nicht braucht, um Leute zu beeindrucken, die er nicht mag. Und da ist was dran.

Viele Produkte ärgern mich schon, da habe ich noch nicht einmal bezahlt.

Die Frage ist, warum machen wir da mit? Die Antwort ist ganz einfach: Marketing. Marketing vernebelt den Verstand des Menschen und regt seine wichtigsten Sinne an: den Blödsinn, den Wahnsinn und den Irrsinn.

Und alle machen mit. Denn egal, ob Politiker oder Manager, ob AfD oder ADAC, ob Terrorist oder der eigene Lebenspartner, alle wollen uns ständig irgendetwas andrehen: eine Weltanschauung, eine Wahrheit, ein Lebensstil, eine Diät oder noch ein Kind.

Dabei werden ziemlich miese Tricks ausgepackt, ohne dass wir es merken. Und die Frage ist natürlich: Wer schützt uns davor? Ganz klar: Philipp Weber!

Sein neues Kabarettprogramm „WEBER N°5: Ich liebe ihn!“ ist ein feuriger Schutzwall gegen jegliche Versuche der Manipulation. Eine heitere Gebrauchsanweisung für den freien Willen. Selbstverständlich wie immer webermäßig lustig. Frei nach Immanuel Kant: „Habe den Mut dich deines Zwerchfells zu bedienen!“

PREISE & AUSZEICHNUNGEN

2010 Deutscher Kleinkunstpreis mit dem Ersten Deutschen Zwangsensemble

2009 Bayerischer Kabarettpreis Senkrechtstarter

2008 Lachmessepreis Leipziger Löwenzahn mit dem Ersten Deutschen Zwangsensemble

2008 Deutscher Kabarettpreis Förderpreis, Burgtheater Nürnberg

2007 Salzburger Stier mit dem Ersten Deutschen Zwangsensemble

2004 Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg

2002 Passauer Scharfrichterbeil

PUBLIKATIONEN

BÜCHER: Ragout vom Mammut

Essen kann jeder!

AUDIO-CDs: DURST - Warten auf Merlot

FUTTER – streng verdaulich!

Honeymoon Massaker

Schief ins Leben

VIDEO-DVDs: Die letzte Tour

Mach3!

www.weberphilipp.de

Eintritt: 20,- €

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Do 15.11.2018 Martin Lidl
LidLoop

Ein leiser Ton, ein grooviges Etwas, plötzlich wiederholt es sich, schwillt an, wird immer intensiver, bricht aus, schlägt Haken und landet dann doch plötzlich in überraschend kuschligen Gefilden, nur um im nächsten Augenblick abzugehen wie Zack. Oder nach Karl Valentin: Hinter jeder Ecke lauern ein paar Richtungen!

Martin Lidl ist als Musiker seit Jahren fester Bestandteil der Münchner Kabarett- und Weltmusik-Szene: »Les Derhosn«, »Fei Scho«, »Orchester Marah« – und jetzt das Soloprojekt.

Mit »LidLoop« entstand ein höchst flexibles neues Nischenwerk mit E-Gitarre, Kinderkeyboard, Percussion und Voice-Art.

Der Leib- und Seelengitarrist alias »Gitarrenfee vom Ammersee« zaubert Klangwelten, die alles dürfen und nix müssen: Tanzbar, träumbar, flirtbar – und vor allem unvorhersehbar.

Die allermeisten Loops sind frei improvisiert und stehen für die möglichst authentische Verbindung mit dem Augenblick oder – einfach ausgedrückt – für gute kraftvolle Musik.

www.lesderhosn.de www.fei-scho.de

Eintritt: 20,- €

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November 2018
Do 22.11.2018 Michi Marchner - Ausnahmsweise wie immer - ein frühes Spätwerk

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Mo 26.11.2018 Christoph Reuter - Doppelstunde Musik

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Do 29.11.2018 Sigi Zimmerschied - Der Komparse - Aus dem Leben einer Larve

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Dezember 2018
Mo 03.12.2018 Gery Seidl - Aufputzt is - Ein Weihnachtsdebakel

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Do 06.12.2018 Helmut A. Binser - Ohne Freibier wär das nie passiert…

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Mo 10.12.2018 Rudi Zapf - Rudi Zapf & Freunde - freut Euch - schwung- und stimmungsvolle Weihnacht

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Mo 17.12.2018 Mark'n'Simon - Weihnachtsstimmung

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Do 20.12.2018 Holger Paetz - So schön wars noch selten - der satirisch-politische Jahresrückblick

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