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Das Programm


Bei allen Veranstaltungen ist um 20 Uhr Beginn.

September 2020
Do 10.09.2020 Stefan Waghubinger
Vorpremiere zum neuen Programm: "Ich sags jetzt nur zu Ihnen"

Mitten aus dem Leben, manchmal böse, aber immer irrsinnig komisch, zynisch und zugleich warmherzig, das sind Attribute, die man mit diesem österreichischen Kabarettisten verbindet.

Er selbst sagt von sich nur, er betreibe österreichisches Jammern und Nörgeln, aber mit deutscher Gründlichkeit.

In seinem vierten Soloprogramm begegnet er Gänseblümchen, Schmetterlingen und Luftschlangen im Treppenhaus. Es entstehen Geschichten mit verblüffenden Wendungen: Tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, zynisch und warmherzig zugleich, banal und zugleich erstaunlich geistreich.

Stefan Waghubinger liefert Erklärungen zu den wirklich wichtigen Dingen, warum es so viele davon gibt und warum wir so wenig davon haben.

Die Allgemeine Zeitung Mainz schreibt zu ihm:

"Federleicht und geschliffen. Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können – und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffene Texte so federleicht durch den Saal schweben."

www.stefanwaghubinger.de

Eintritt: 22,- €

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Do 24.09.2020 Martin Frank
Einer für Alle, Alle für Keinen

Eintritt: 0,- €

ausverkauft!


Oktober 2020
Do 08.10.2020 Quadro Nuevo
Wunder Welt Musik

Quadro Nuevo als Quartett mit Evelyn Huber an der Harfe

Seit 1996 touren die Virtuosen von Quadro Nuevo durch die Welt.

Ihre Musik nährt sich von der Begegnung mit fremden Kulturen und ihren Menschen. Zurück aus der Welt, richtet Quadro Nuevo den Blick auch auf die eigene Kultur.

Am Fuße der Alpen aufgewachsen, in der Welt zuhause, immer unterwegs:

Die Metropolen erobert, Melodien gesucht, Bossa Nova gefunden, auf dem Balkan geswingt, im Orient gegroovt, auf Kamelen durch die Wüste, barfuß durch die Wälder, immer weiter, immer exotischer ... und dann?

Die weiteste Reise. Die zu den eigenen Wurzeln. Der verborgenste Schatz: Der innere.

Bereichert durch all die Erfahrungen, wagt die Band ein persönliches Experiment: Die musikalische Essenz aus den alten Liedern heraus zu destillieren. Mit junger Energie und rhythmischer Finesse den alten Weisen ihre Würde zurück zu geben. Furchtlos - beherzt - jedoch ohne Pathos. Weil sie Spaß daran haben sie zu spielen. Weil sie irgendwie zu ihnen gehören.

Die Weltmusik-Künstler unternehmen eine abenteuerliche Reise in die Jahrhunderte und spüren magnetischen Klängen nach – aus ihrer Heimat und aus der ganzen Welt. Mit viel Spielfreude spannt die Kunst Quadro Nuevos einen großen verbindenden Bogen.

Quadro Nuevo sind: Mulo Francel: Saxophones, Clarinets

Andreas Hinterseher: Accordion, Bandoneon, Vibrandoneon, Trumpet

Evelyn Huber: Harp, Salterio

D.D. Lowka: Bass, Percussion

Die Geschichte der Bandgründung von Quadro Nuevo gestaltet sich äußerst spannend: An einem Januartag in 1996 treffen sich die vier zukünftigen Mitglieder zum allerersten Mal, und zwar auf einem Parkplatz in der Nähe von Salzburg.

Es sollte Filmmusik für den ORF eingespielt werden.

Obwohl man sich vorher kaum kannte, zieht man die Session durch und haut die Gage danach in einem Spielcasino auf den Kopf.

Der Film wird zwar niemals gesendet, aber an jenem Tag findet etwas richtig Magisches statt: Die Geburtsstunde des Quartetts Quadro Nuevo.

Liebe zur Nostalgie

Quadro Nuevo stehen für die Liebe zum Althergebrachten. In jedem Ton spürt man die Leidenschaft der Musiker und das enorme Glück, das sie empfinden, wenn sie gemeinsam musizieren und konzertieren.

Arabesken, Balkan-Swing, Balladen - vor nichts machen Quadro Nuevo Halt - und sie wagen sich auch an Melodien aus dem alten Europa heran.

Auch Improvisationen finden Einzug in die spannenden Konzerte und die Alben.

Quadro Nuevo erhielten bereits den Deutschen Jazz Award.

www.quadro-nuevo.de

Eintritt: 25,- €

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Do 15.10.2020 Keller Steff
Keller Steff solo

Eintritt: 22,- €

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Do 22.10.2020 Nick Woodland & Band
Play it all night long Ersatztermin für den 2. April 2020

Nick Woodland – die britisch-bayerische Blues-Legende

Hartnäckig hält sich das Gerücht, Nick Woodland habe ein Angebot der Rolling Stones abgelehnt. Zu Legenden, ein allzu oft überstrapaziertes Wort, das man auf den Gitarrenvirtuosen mit fast 50 Jahren Bühnenerfahrung jedoch getrost anwenden kann, gehören nun mal solche Geschichten.

Auch wenn diese Anekdote ein Mythos ist, zündete „der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm’n’Blues-Gitarrist weit und breit“ (Süddeutsche Zeitung) eine große Karriere: Als der in London geborene Sänger und Gitarrist in den 70er-Jahren nach München kam, war die bayerische Landeshauptstadt gerade auf dem Weg, eine dynamische Musikmetropole zu werden. Hier fand Woodland den perfekten Nährboden für seine kreative Arbeit.

Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und schrieb Musikgeschichte.

In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik tourte.

Ebendieser Werdegang machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet.

Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille, gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen – und das zu Recht!

Die Süddeutsche Zeitung beispielsweise sagt über seine Stimme, die er zwar sparsam, aber sehr effizient einsetzt, sie läge „irgendwo zwischen Bob Dylan und John Mayall, mit einem Schuss Eric Clapton“.

Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt.

Für den Groove ist Manfred Mildenberger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu bedienen weiß, der seinesgleichen sucht.

Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte: der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar, die dem Sound der Band noch einmal eine ganz ureigene Note verleiht.

Das musikalische Ergebnis dieser wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues, temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen.

Kurz: Ein Sound irgendwo zwischen Mississippi-Delta und Highway durchs Alpenvorland.

Ganz kurz: Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!

www.nickwoodland.de

Eintritt: 22,- €

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Do 29.10.2020 Helmut A. Binser
Löwenzahn

Eintritt: 22,- €

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November 2020
Do 05.11.2020 Martin Schmitt
Neues Programm

Eintritt: 23,- €

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Do 12.11.2020 Mistcapala
Herrenbesuch - Ersatztermin für den 2. April 2020

Die vier Herren von Mistcapala :

Innerhalb kürzester Zeit sind sie durch radikalen Verzicht auf Haartönung und Hinterkopf-Toupet von der zuletzt nur noch mäßig umschwärmten Boygroup zum gestandenen Musikkabarett-Quartett mit enormer Bühnenpräsenz und erotisch-prickelnder Ausstrahlung gereift.

Und das Beste: Sie kommen zu Besuch und haben ihr buntes Instrumentarium, ihre samtigen Stimmen und jede Menge tiefe philosophische Einsichten im Gepäck.Zwar ist es den Vieren selbst bis dato nur leidlich gelungen, im Leben Tritt zu fassen, doch davon völlig unbeeindruckt geben sie mit urkomischen Liedern, satirisch-schrägen Texten und atemberaubender Körperbeherrschung ihren Gastgebern nur zu gerne Hilfestellung für ein gelungenes Sein.

Bei guter Führung des Publikums lassen die vier staatlich geprüften Humorfachkräfte getreu ihrer Devise „Wir können auch ohne Alkohol lustig sein, wir gehen aber lieber auf Nummer sicher“ mit Akkordeon, Kontrabass, Ukulele, Cajon, teilweise harmonischem Viergesang, einigermaßen ordentlichem Rhythmusgefühl und stark preisreduzierter Bühnenkleidung jeden einzelnen ihrer Herrenbesuche zu einem wahren Erweckungserlebnis für die Lachmuskeln werden - und das nicht nur für die Damen!

Bei dem musikalischen Besuch der besonderen Art handelt es sich um die Herren Tobias Klug , Armin Federl, Vitus Fichtl und Tom Hake.

www.mistcapala.de

Eintritt: 22,- €

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So 22.11.2020 Simone Solga
Ihr mich auch

Eintritt: 23,- €

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Do 26.11.2020 Luise Kinseher
Mamma mia Bavaria

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt?

Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet.

Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls, unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet - und man müsste schon durch ein Mikroskop von immensem Ausmaß blicken, um irgen detwas Anderes dabei zu entdecken.

Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen, und dieses mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber, und was hat die Schützenliesel damit zu tun?

Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

Regie: Beatrix Doderer

www.luise-kinseher.de

Eintritt: 24,- €

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Dezember 2020
Do 03.12.2020 Mark'n'Simon
Weihnachtsstimmung

Ein richtig schönes Áusnahme-Programm auf Monis Brettl: Es geht um Weihnachten bzw. alles, was wir daran mögen und was uns tierisch nervt.

Wörterwahnsinn, Requisiten-Gimmicks, Brachial-Komik und feine Ironie – das und noch viel mehr macht das MusiComedy-Duo Mark Nicholas und Simon Elmore aus.

Echte Komödianten sind rar. Diese beiden haben wirklich was drauf - und alle Nadeln dran an der (Christ-) Tanne!

www.marknsimon.de

Eintritt: 23,- €

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Mo 07.12.2020 Roland Hefter
Solangs no geht - Ersatztermin für den 28. Mai 2020

Neue Lieder und Gschichtn - alle freuen sich schon drauf!

Schnell noch reservieren, sonst sind Ihre Plätze auch bald belegt!

www.rolandhefter.de

Eintritt: 23,- €

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Do 10.12.2020 Jürgen Kirner, Gitti Walbrun, Münchner Saitentratzer
Gigantisches Weihnachtsprogramm

Eintritt: 25,- €

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Do 17.12.2020 Holger Paetz
Der Satirische Jahresrückblick oder So schön war’s noch selten

Das verflossene Jahr hat wieder mal gezeigt, was in ihm steckt. Leider ist es an seinem eigenen Ende schon fast wieder vorbei.

Wir neigen unser Haupt in Ehrfurcht. Holger Paetz blickt mit Hochachtung zurück.

Was morgen kommt, ist ungewiss.Deshalb brauchen wir dringend mehr glänzende Vergangenheit! Und immer an den letzten Tagen im Jahr können wir etwas dafür tun! Damit Karl Valentin auch in Zukunft Recht hat, wenn er sagt: "Heute ist die gute, alte Zeit von morgen."

Preise & Auszeichnungen:

Schwabinger Kunstpreis 2013

Kabarettpreis der Stadt München 1999

Salzburger Stier 1996, Pate Dieter Hildebrandt

Liedermacherpreis des Hessischen Rundfunks 1976

1999-2009 war Holger Paetz Autor des Salvator-Singspiels auf dem Münchner Nockherberg und außerdem Double des Guido Westerwelle. Gelegentlich auch Double der Charles-Gattin und Vize-Queen Camilla.

2002 - 2003: Mitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft und Autor des Programms "Schöner Denken" (AZ-Stern der Woche, SZ-Musenkuss.

www.holger-paetz.de

Eintritt: 22,- €

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