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Das Programm


Bei allen Veranstaltungen ist um 20 Uhr Beginn.

September 2018
Do 13.09.2018 Winnie Frey
Endlich Frey

Winnie Frey ist Schauspieler, Moderator, Autor, Kreativdirektor, Regisseur, UND KABARETTIST! Vielseitigkeit ist sicher eines seiner Hauptattribute, und er ist einem breitem Publikum aus zahlreichen Fernseh- und Theaterproduktionen wohlbekannt z.B. als Polizist Hans Kneidel bei „München 7“ , Waldarbeiter Schorsch Binder bei „Forsthaus Falkenau“ , Bauamtsleiter Eugen Gänslmayr bei „Der Kaiser von Schexing“ und Elektriker Hannes Denzinger aus „Dahoam Is Dahoam“.

Man kennt ihn auch aus Hauptrollen in über 50 TV-Theater-Aufzeichnungen des Komödienstadels, Chiemgauer Volkstheaters, Peter Steiners Theaterstadels oder Zum Stanglwirt.

Hauptdarsteller war er auch in verschiedenen TATORT Krimis sowie bei SOKO 5113 und SOKO Kitzbühel , den Rosenheim-Cops, Hubert & Staller , uvm.

Der Münchner Allrounder hat nun auch als Kabarettist Fuß gefasst:

Als Familienvater Mitte 40 und glücklicher Noch-Ehemann, schlägt sich Winfried Frey mit den Tücken des Alltags herum. Kinder groß, Hund tot und die Ehefrau dreht am Rad wegen des Klimakteriums...

Ist das jetzt die Lebensphase, in der man sich endlich nicht mehr alles gefallen lässt? Braucht es einen Waschbrettbauch? Diät oder nicht Diät? Benötigt man zum S-Bahn-Fahren die Hochschulreife? Was machen, wenn sich der Nachbar in alles einmischt? Wer reitet den Amtsschimmel?

Und geht das Leben jetzt erst richtig los? Fühlt Man(n) sich jetzt endlich FREY?

Sehen Sie selbst... Der bayerische Allrounder bringt nun auch das Kabarettpublikum zum Lachen! www.winfriedfrey.de

Eintritt: 20,- €

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Do 20.09.2018 Sauglocknläutn
Guad ozapft - schlecht eigschenkt

DAS musikalisch-kabarettistische Oktoberfestprogramm mit einem Blick auf die Rückseite des Bierzelts!

Genießen Sie mit Sauglocknläutn den Ausblick auf die traditionelle Seite der Wiesn, um dann zielstrebig aufzusteigen, zu den Gipfeln neuer Interpretationen und neuer Texte, die mal bissig, mal hintergründig, aber immer amüsant daherkommen!

Vom Wiesn-Hit zum Karussell Fahrn, von der unvermeidlichen Sitzplatzsuche im Bierzelt, bis zur schlecht eingeschenkten Maß und der grantigen Bedienung - nichts bleibt von der musikalischen Ausdrucksfreude der zwei Musikanten verschont.

"Doch was wäre gekonnter Wortwitz ohne passende Musik: Und hier zeigten „Sauglocknläutn“ ihre Qualitäten. Die selbsternannten „Alkopops der bayrischen Volksmusik“ steigerten sich von Nummer zu Nummer, mischten Gstanzln mit Schlagerparodien" Holledauer Zeitung)

"Ein Gast des zünftigen Bieranstichs mit den Sauglocknläutn, durfte als Ein- Euro-Jobber die Musikanten dirigieren, was auf der Wiesn ein schier unbezahlbar teurer Spaß wäre.

Und bei einem imaginären Streifzug durch alle Bierzelte auf dem Oktoberfest, den die Sauglöckner mit ihrem Publikum schunkelnd und schenkelklopfend unternahmen, stellte sich heraus, dass in jedem Zelt "Makarena" oder der "Anton aus Tirol" dahoam is und nicht etwa in Fürstenfeld, wo sich ansonsten alle gerne grölend hin wünschen.“ (Eichstätter Kurier)

www.sauglocknlautn.de

Eintritt: 20,- €

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Mo 24.09.2018 Christian Springer
Alle machen, keiner tut was

"Wo sind unsere Werte?", fragt Christan Springer. Das Publikum weiß es genau: bei 120 zu 80. Denn Deutschlands wichtgster Wert ist der Blutdruck.

Gleich dahinter kommen Cholesterin, Feinstaub und Pünktlichkeit.

Es ist eine Freude, dem Kabarettisten auf seiner Suche nach den Werten zuzuhören.

Und zuhören muss man. Denn Christan Springer macht Kabarett, das heißt: Mitdenken, liebe Leute!

Und weil es mit dem Denken im Lande of hapert, kommt nun der Bildungsrat.

Aber wo sind die Weisen im Land? In Bayern wahrscheinlich nicht, sagt Springer.

Noch vor zwanzig Jahren hat man aus den Schulbüchern das Wort „Zeugung“ gestrichen, denn: „Eine Zeugung haben wir net in Bayern. Wir ham Kinder!“

Für sein kabarettistsches Schaffen hat Christan Springer unzählige Auszeichnungen erhalten.

Im Fernsehen sieht man ihn jeden Monat live im „schlachthof“.

Aber das genügt ihm nicht. Er mischt sich ein, auch im echten Leben. Mit seinem Verein „Orienthelfer“ hilf er seit Jahren den Opfern des Syrienkrieges und ist alle paar Wochen selbst vor Ort.

Wenn es sein muss, schreibt er einen 80-Seiten-Brief an seinen Ministerpräsidenten, „Landesvater cool down“, oder er spricht im Europarat vor den höchsten Entscheidungsträgern und zeigt auf, wo was im Argen liegt.

Als Mann der Tat begeistert er in Schulen und Unis, und er hält viel beachtete politsche Reden, aus denen manchmal Bücher werden: „Wir müssen Freiheit aushalten“.

Christan Springer ist angetrieben von Werten, die er aus der Familie gelernt hat: „Wenn jemand hingefallen ist, gehst Du hin und hilfst ihm auf“.

Deshalb wird er zornesrot, wenn andere Toleranz und Menschlichkeit mit Füßen treten. Und das passiert täglich. In der Nachbarschaft, in Religion und Politk.

„Wie gut, dass wir ihn haben“, sagt sein Publikum. Er ist der Mutmacher unter den Kabarettisten.

Und so endet auch sein aktuelles Soloprogramm, wenn es um den Mut der Mimose geht... Ach, sehen Sie selbst.

Christian Springer steht auf der Bühne und erzählt.

Und das haut rein, das sitzt. Seine lässige Art, Kabarett zu machen, ist nichts für Hardcore-Deppen.

Er fordert uns zum Mitdenken auf, und er reißt mit - dabei ist er wütend, rotwangig, bös und höchst skurril.

Ob Politik oder die Fallgruben unseres Alltags, der Gastgeber der BR-„schlachthof“-Sendung bleibt immer hochaktuell.

Christian Springer zählt zu den engagiertesten Kabarettisten unserer Zeit und kann Wichtigtuer und Großmäuler nicht leiden.

Seine Zielscheibe sind die „Gschaftlhuber“, und alle die, die nach unten treten.

Wenn es sein muss, schreibt er einen 80-Seiten-Brief an seinen Ministerpräsidenten, spricht im Europarat vor den höchsten Entscheidungsträgern und zeigt auf, wo was im Argen liegt.

„Alle machen, keiner tut was“ ist Kabarett, das man nicht so schnell vergisst: Es macht Sinn. Es macht Laune. Es macht Mut.

„Er ist einer, der genau hinguckt, den Finger in die Wunde legt und dort bohrt, wo es weh tut.“ Badener Tagblatt

„Geerdet Sein und Klugheit, eine Prise Charme und viel Unerschrockenheit sind Markenzeichen von Christian Springer. Sie prägen auch das neue Solo, in dem er wieder grantelt, sich hineinsteigert, scheinbar verzweifelt, aber nie kapituliert. Dabei wirkt er frei und authentisch wie noch nie“. Passauer Neue Presse

www.christianspringer.de

Eintritt: 23,- €

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Oktober 2018
Mo 01.10.2018 3 Männer nur mit Gitarre
Kapitel II

Hinter dem Motto "3 Männer - nur mit Gitarre" verbergen sich noch immer die bayerischen Liedermacher und Kabarettisten Keller Steff , Roland Hefter & Michi Dietmayr .

2018 geht es mit den “3 Männern“ weiter im “Kapitel II“. So nennt sich das aktuelle Bühnen- Programm der symphatischen Tausendsassas, und selbstverständlich wird damit weiterhin quer durch Bayern und Österreich getourt.

Auch im “Kapitel II“ dürfen und werden natürlich die “Best Of-Highlights“ aus den Einzelprogrammen der Musiker nicht zu kurz kommen. Aber... aus der Feder der “3 Männer“ wird es auch Einiges an neuen und frischen Liedern, Sprüchen und auch G´schichten zu hören geben.

In “Einzelgesprächen“ wie auch gesamt als “Männer-Trio“ brachten die drei Liedermacher bei mittlerweile über 250 ausverkauften Konzerten die Stimmung im Publikum zum Höhepunkt und werden dies auch zukünftig tun.

Die unterschiedlichen Charaktere der "3 Männer" verbinden sich bei jeder Live-Veranstaltung von purer Spielfreude mit spontanem Witz, wobei sich die verschiedenen Programme wie auch die gemeinsamen Titel zu einem harmonischen Ganzen verbinden.

Ein ausgebuchter Konzert-Kalender für das Jahr 2018 – in welchem sich bereits schon jetzt wieder zahlreich ausverkaufte Spielstätten in Bayern & Österreich befinden - sorgt nun auch im “Kapitel II“ für Furore.

So spielen die Männer beispielsweise das dritte Jahr in Folge im ausverkauften Circus Krone, dem Schlachthof in München und vielen weiteren namenhaften Spielstätten quer durch Bayern.

Die “3 Männer“ bleiben der bayerischen Kabarett- & Liedermacher-Szene weiterhin erhalten und bringen im “Kapitel II“ erneut frischen, ungeschminkten Wind auf die Bretter der Livebühnen! Egal, ob mit oder ohne “nackte Tatsachen“ - denn... wer woaß, was ois bassiert!

www.kellersteff.de

Eintritt: 25,- €

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Do 11.10.2018 Luise Kinseher
Vorpremière zu "Mamma mia Bavaria"

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt?

Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet.

Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls, unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet - und man müsste schon durch ein Mikroskop von immensem Ausmaß blicken, um irgen detwas Anderes dabei zu entdecken.

Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen, und dieses mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber, und was hat die Schützenliesel damit zu tun?

Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

Regie: Beatrix Doderer

www.luise-kinseher.de

Eintritt: 22,- €

ausverkauft!

Zusatztermin
am Do 13.10.2018

Fr 12.10.2018 Luise Kinseher
Vorpremière zu "Mamma mia Bavaria"

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt?

Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet.

Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls, unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet - und man müsste schon durch ein Mikroskop von immensem Ausmaß blicken, um irgen detwas Anderes dabei zu entdecken.

Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen, und dieses mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber, und was hat die Schützenliesel damit zu tun?

Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

Regie: Beatrix Doderer

www.luise-kinseher.de

Eintritt: 22,- €

ausverkauft!

Zusatztermin
am Fr 13.10.2018

Sa 13.10.2018 Luise Kinseher
Vorpremière zu "Mamma mia Bavaria"

Wer mit Bayern klar kommt, kann auch Europa!

Das neue Kabarettprogramm von Luise Kinseher beschäftigt sich mit einer Frage von globalem Ausmaß: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt?

Bayern passt gerade mal auf einen moosgrünen Bierdeckel, der bei Google Earth schon mit drei Klicks im tiefen Einheitsblau des Planeten verschwindet.

Die Bayern selbst sind dabei nichts weiter als ein exorbitant kleiner Teil des parasitären Menschbefalls, unter dem die Erde bereits seit ca.15 Millionen Jahren leidet - und man müsste schon durch ein Mikroskop von immensem Ausmaß blicken, um irgen detwas Anderes dabei zu entdecken.

Luise Kinseher, bekannt als Mama Bavaria vom Nockherberg, kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie hat sich für ihr aktuelles Kabarettsolo in ein weit entferntes extraterrestrisches Observatorium inmitten ihres großen Herzens zurückgezogen, und dieses mal an und für sich global betrachtet: Wie wirkt sich das bayerische Mantra „Mia san Mia“ eigentlich auf eine Schafherde in Neuseeland aus? Stimmt es wirklich, dass bei jeder bayerischen Fahnenweihe im indischen Ozean ein Matrose stirbt? Und ist es wahr, dass in China eher ein Sack Reis umfällt, als dass ein Franke einen Maßkrug ext? Kommt der Islam aus der Yucca Palme oder fürchten wir uns vor Hirngespinsten? Hat sich deshalb der Bayer seine „Heimat“ nur ausgedacht? Wie denkt die letzte Nonne Bayerns darüber, und was hat die Schützenliesel damit zu tun?

Mamma Mia Bavaria! Heimat ist da, wo es besonders weh tut!

Regie: Beatrix Doderer

www.luise-kinseher.de

Eintritt: 22,- €

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Do 25.10.2018 Franziska Wanninger
Furchtlos glücklich

Franziska Wanninger schickt nach ihrem Debüt „Just und Margit“ und dem Nachfolgeprogramm „Ahoibe – guad is guad gnua“ nun ihr drittes Solo auf die Kabarettbühnen des Landes.

In „furchtlos glücklich“ arbeitet sich der neue Zahnarzt der Bühnenfigur nicht nur mit seinem Bohrer tief in den schmerzhaften Karieskern, sondern auch in deren Herz.

Doch wer kennt das nicht: So einfach die Tore auf und rein ins Glück, das hat noch selten einer geschafft. Unter dem Amalgam der Alltagsrührmichnichtanschutzfunktionen liegt aber doch vielleicht ungeahntes Potential.

Mit ihrer grandios lustigen Art geht sie großen Themen mit leichtem Fuß auf die Spur. Sie changiert mühelos zwischen dem derben Grantler und der zarten, auf Sinnsuche reisenden Städterin. Wanninger gelingt es, mit wenigen Charakterstrichen schwungvoll und pointiert ganze Welten zu erschaffen!

In „furchtlos glücklich“ gibt Franziska Wanninger ganz neue Seiten preis, ohne die geliebt-gewohnten vergessen zu lassen. Sie erzählt mitreißend, singt von den Untiefen des Lebens und zeigt, dass Mut immer belohnt wird.

Was würden Sie wagen, um glücklich zu werden?

www.franziska-wanninger.de

Eintritt: 21,- €

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November 2018
Do 08.11.2018 Philipp Weber
WEBER N°5: Ich liebe ihn!

Wie heißt es so schön: Der Mensch kauft Dinge, die er nicht braucht, um Leute zu beeindrucken, die er nicht mag. Und da ist was dran.

Viele Produkte ärgern mich schon, da habe ich noch nicht einmal bezahlt.

Die Frage ist, warum machen wir da mit? Die Antwort ist ganz einfach: Marketing. Marketing vernebelt den Verstand des Menschen und regt seine wichtigsten Sinne an: den Blödsinn, den Wahnsinn und den Irrsinn.

Und alle machen mit. Denn egal, ob Politiker oder Manager, ob AfD oder ADAC, ob Terrorist oder der eigene Lebenspartner, alle wollen uns ständig irgendetwas andrehen: eine Weltanschauung, eine Wahrheit, ein Lebensstil, eine Diät oder noch ein Kind.

Dabei werden ziemlich miese Tricks ausgepackt, ohne dass wir es merken. Und die Frage ist natürlich: Wer schützt uns davor? Ganz klar: Philipp Weber!

Sein neues Kabarettprogramm „WEBER N°5: Ich liebe ihn!“ ist ein feuriger Schutzwall gegen jegliche Versuche der Manipulation. Eine heitere Gebrauchsanweisung für den freien Willen. Selbstverständlich wie immer webermäßig lustig. Frei nach Immanuel Kant: „Habe den Mut dich deines Zwerchfells zu bedienen!“

PREISE & AUSZEICHNUNGEN

2010 Deutscher Kleinkunstpreis mit dem Ersten Deutschen Zwangsensemble

2009 Bayerischer Kabarettpreis Senkrechtstarter

2008 Lachmessepreis Leipziger Löwenzahn mit dem Ersten Deutschen Zwangsensemble

2008 Deutscher Kabarettpreis Förderpreis, Burgtheater Nürnberg

2007 Salzburger Stier mit dem Ersten Deutschen Zwangsensemble

2004 Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg

2002 Passauer Scharfrichterbeil

PUBLIKATIONEN

BÜCHER: Ragout vom Mammut

Essen kann jeder!

AUDIO-CDs: DURST - Warten auf Merlot

FUTTER – streng verdaulich!

Honeymoon Massaker

Schief ins Leben

VIDEO-DVDs: Die letzte Tour

Mach3!

www.weberphilipp.de

Eintritt: 20,- €

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Do 15.11.2018 Martin Lidl
LidLoop

Ein leiser Ton, ein grooviges Etwas, plötzlich wiederholt es sich, schwillt an, wird immer intensiver, bricht aus, schlägt Haken und landet dann doch plötzlich in überraschend kuschligen Gefilden, nur um im nächsten Augenblick abzugehen wie Zack. Oder nach Karl Valentin: Hinter jeder Ecke lauern ein paar Richtungen!

Martin Lidl ist als Musiker seit Jahren fester Bestandteil der Münchner Kabarett- und Weltmusik-Szene: »Les Derhosn«, »Fei Scho«, »Orchester Marah« – und jetzt das Soloprojekt.

Mit »LidLoop« entstand ein höchst flexibles neues Nischenwerk mit E-Gitarre, Kinderkeyboard, Percussion und Voice-Art.

Der Leib- und Seelengitarrist alias »Gitarrenfee vom Ammersee« zaubert Klangwelten, die alles dürfen und nix müssen: Tanzbar, träumbar, flirtbar – und vor allem unvorhersehbar.

Die allermeisten Loops sind frei improvisiert und stehen für die möglichst authentische Verbindung mit dem Augenblick oder – einfach ausgedrückt – für gute kraftvolle Musik.

www.lesderhosn.de www.fei-scho.de

Eintritt: 20,- €

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November 2018
Do 22.11.2018 Michi Marchner - Ausnahmsweise wie immer - ein frühes Spätwerk

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Mo 26.11.2018 Christoph Reuter - Doppelstunde Musik

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Do 29.11.2018 Sigi Zimmerschied - Der Komparse - Aus dem Leben einer Larve

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Dezember 2018
Mo 03.12.2018 Gery Seidl - Aufputzt is - Ein Weihnachtsdebakel

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Do 06.12.2018 Helmut A. Binser - Ohne Freibier wär das nie passiert…

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Mo 10.12.2018 Rudi Zapf - Rudi Zapf & Freunde - freut Euch - schwung- und stimmungsvolle Weihnacht

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Mo 17.12.2018 Mark'n'Simon - Weihnachtsstimmung

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Do 20.12.2018 Holger Paetz - So schön wars noch selten - der satirisch-politische Jahresrückblick

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