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Das Programm


Bei allen Veranstaltungen ist um 20 Uhr Beginn.

März 2019
Do 28.03.2019 Zither Manä
Neues Bewährtes vom Zither Manä - Special Guest: Valerie McCleary !

Angefangen hat alles im Januar 1980 in Wörnsmühl / Leitzachtal in der Nähe von Miesbach.

Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dabei erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik "mißbraucht".

Es entstand die eigenartige Mischung: Bis dahin als unvereinbar geltende Musikrichtungen Rock/Blues mit Volksmusik.

Heute erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständlich, beide Richtungen in einem Programm und auf einem Instrument - der Zither - zu hören.

Nach und nach entwickelte der Zither-Manä einen eigenen Sound, indem er auch Elektronik einsetzt.

Freuen wir uns auf einen ganz besonderen Abend: Valerie McCleary - die schönste Stimme Irlands - dürfen wir als Special Guest begrüßen!

www.zither-manae.de

www.mcclearysings.de

Eintritt: 20,- €

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April 2019
Do 04.04.2019 Max Olbrich
Wunder

Max Olbrich ist seit mittlerweile 10 Jahren im Magier-Business tätig, und das geht nicht spurlos an ihm vorbei.

Neben eingestaubten Klischees und Menschen, die denken, man könnte wirklich zaubern, ist die wohl beliebteste Frage: „Kannst du mir verraten, wie das funktioniert?“

Die Antwort darauf lautet natürlich: „Nein.“

Lassen Sie sich deshalb ganz einfach von einem Mix aus Stand-up Comedy und Zauberei unterhalten, bei dem die Grenze zwischen Illusion und Wirklichkeit nahtlos ineinander übergeht. Denn am Ende werden Sie vielelicht eine ganz andere Frage im Kopf haben: „War das alles überhaupt ein Trick oder hat der Kerl einfach zu viel Zeit?“

Zusammengefasst ist dieser Abend aber vor allem eines sicher nicht: Eine klassische Zaubershow.

www.maxolbrich.de

Eintritt: 20,- €

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Do 11.04.2019 Christian Springer
Alle machen, keiner tut was!

"Wo sind unsere Werte?", fragt Christan Springer. Das Publikum weiß es genau: bei 120 zu 80. Denn Deutschlands wichtigster Wert ist der Blutdruck.

Gleich dahinter kommen Cholesterin, Feinstaub und Pünktlichkeit.

Es ist eine Freude, dem Kabarettisten auf seiner Suche nach den Werten zuzuhören.

Und zuhören muss man. Denn Christan Springer macht Kabarett, das heißt: Mitdenken, liebe Leute!

Und weil es mit dem Denken im Lande oft hapert, kommt nun der Bildungsrat.

Aber wo sind die Weisen im Land? In Bayern wahrscheinlich nicht, sagt Springer .

Noch vor zwanzig Jahren hat man aus den Schulbüchern das Wort „Zeugung“ gestrichen, denn: „Eine Zeugung haben wir net in Bayern. Wir ham Kinder!“

Für sein kabarettistisches Schaffen hat Christan Springer unzählige Auszeichnungen erhalten.

Im Fernsehen sieht man ihn jeden Monat live im „schlachthof“.

Aber das genügt ihm nicht. Er mischt sich ein, auch im echten Leben. Mit seinem Verein „Orienthelfer“ hilft er seit Jahren den Opfern des Syrienkrieges und ist alle paar Wochen selbst vor Ort.

Wenn es sein muss, schreibt er einen 80-Seiten-Brief an seinen Ministerpräsidenten, „Landesvater cool down“, oder er spricht im Europarat vor den höchsten Entscheidungsträgern und zeigt auf, wo was im Argen liegt.

Als Mann der Tat begeistert er in Schulen und Unis, und er hält viel beachtete politsche Reden, aus denen manchmal Bücher werden: „Wir müssen Freiheit aushalten“.

Christan Springer ist angetrieben von Werten, die er aus der Familie gelernt hat: „Wenn jemand hingefallen ist, gehst Du hin und hilfst ihm auf“.

Deshalb wird er zornesrot, wenn andere Toleranz und Menschlichkeit mit Füßen treten. Und das passiert täglich. In der Nachbarschaft, in Religion und Politk.

„Wie gut, dass wir ihn haben!“, sagt sein Publikum. Er ist der Mutmacher unter den Kabarettisten.

Und so endet auch sein aktuelles Soloprogramm, wenn es um den Mut der Mimose geht... Ach, sehen Sie selbst.

Christian Springer steht auf der Bühne und erzählt.

Und das haut rein, das sitzt. Seine lässige Art, Kabarett zu machen, ist nichts für Hardcore-Deppen.

Er fordert uns zum Mitdenken auf, und er reißt mit - dabei ist er wütend, rotwangig, bös und höchst skurril.

Ob Politik oder die Fallgruben unseres Alltags, der Gastgeber der BR-„schlachthof“-Sendung bleibt immer hochaktuell.

Christian Springer zählt zu den engagiertesten Kabarettisten unserer Zeit und kann Wichtigtuer und Großmäuler nicht leiden.

Seine Zielscheibe sind die „Gschaftlhuber“, und alle die, die nach unten treten.

„Alle machen, keiner tut was“ ist Kabarett, das man nicht so schnell vergisst: Es macht Sinn. Es macht Laune. Es macht Mut.

„Er ist einer, der genau hinguckt, den Finger in die Wunde legt und dort bohrt, wo es weh tut.“ Badener Tagblatt

„Geerdet Sein und Klugheit, eine Prise Charme und viel Unerschrockenheit sind Markenzeichen von Christian Springer. Sie prägen auch das neue Solo, in dem er wieder grantelt, sich hineinsteigert, scheinbar verzweifelt, aber nie kapituliert. Dabei wirkt er frei und authentisch wie noch nie“. Passauer Neue Presse

www.christianspringer.de

Eintritt: 0,- €

ausverkauft!

Do 25.04.2019 Roland Hefter
Des werd scho no

Neue Lieder und Geschichten, natürlich in bayrischer Mundart, aus dem Leben, das sich verändert wie sich die Menschen verändern.- Oder verändern sich die Menschen nicht, sondern werden nur älter und die Sichtweise verändert sich?

Die Themen der Lieder sind das Leben mit all seinen Facetten, Wünschen und Enttäuschungen, Liebe und Sex, Glück und Pech - aber immer mit einem Augenzwinkern und dem Wissen: Uns geht es im Grund ja gut.

Roland Hefter möchte nach einem Auftritt glückliche und zufriedene Menschen zurückzulassen, die wieder über sich selber lachen können und das Leben nicht schwerer nehmen als es ist.

Das ist ihm in den letzten Jahren gelungen und genau so soll es auch weitergehen, bis er die Gitarre an den Nagel hängt, was so schnell nicht passieren wird.

www.rolandhefter.de

Eintritt: 22,- €

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Mo 29.04.2019 Philipp Weber
Durst - Warten auf Merlot

Der Mensch hat vier essentielle Grundbedürfnisse: Atmen, Trinken, Essen und Sex! Ohne Sauerstoff sind wir nach drei bis fünf Minuten tot! Ohne Flüssigkeit nach drei bis fünf Tagen. Ohne Nahrung nach drei bis fünf Wochen. Und ohne Sex... Hält man höchstens drei bis fünf Ehen aus. Doch da über Ernährung schon viel gesprochen wird, über Sex viel zu viel, und drei von fünf Gesprächen ohnehin nur aus Luft bestehen, wird es nun Zeit, ein Wort über den Durst zu verlieren. Denn der Mensch soll schließlich am Tag 1,5 Liter trinken. Die Frage ist nur: Was?

Die Antwort weiß Philipp Weber. Er ist Deutschland radikalster Verbraucherschützer und hat sich mit Leib und Magen Ihrem Wohl verschrieben. Dazu hat er Fakten ausgegraben, die der Öffentlichkeit von der Nahrungsmittelindustrie bisher vorenthalten wurden: Tee macht fahruntüchtig ab 0,8 Kamille. Kakao ist Koks für Kinder. Milch ohne Fett ist keine Milch, sondern Quatsch. Für eine gute Tasse Kaffee braucht man 140 Liter Wasser. Der Mensch lebt nicht allein von Kefir. Stille Wasser sind nicht tief, sondern teuer.

Doch den größten Durst kann man nicht mit Wasser löschen. Die Kriege der Zukunft mögen um das blaue Gold geführt werden, aber die Schlacht der Gegenwart geht um Freibier. Noch nie wurde so viel Alkohol produziert wie heute. Versiegen die Ölquellen der Welt, müssen die Destillationskolben angeschmissen werden. Verglichen mit dem, was unsere Autos saufen, benehmen sich die Besucher des Oktoberfestes wie eine Gruppe leberkranker Taliban. Das kann nicht das letzte Wort sein. Der Mensch muss zurückschlagen: Derzeit befindet sich Gérard Depardieu in einem russischen Trainingscamp, um sich auf ein Wetttrinken mit einem VW Touran mit Ethanol-Antrieb vorzubereiten. Diese und andere Geheimnisse aus der Welt des Pichelns erfahren Sie nur von Philipp Weber.

Wo Philipp Weber mit seinem Sensations-Programm „FUTTER“ auf Grund der schmerzenden Lachmuskulatur seines Publikums aufhören musste, macht er jetzt weiter: beim Trinken. Mit „DURST“ surft Philipp Weber auf einer Erfolgswelle in die schäumende Bucht Ihres Vergnügens. Dieser Abend wird in einem Meer aus Freudentränen enden. Denn Weber will mehr: Lachende Gesichter, glückliche Menschen und eine bessere Welt. Und vor allem: Den Job von Ilse Aigner!

www.weberphilipp.de

Eintritt: 20,- €

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Mai 2019
Do 09.05.2019 Sven Kemmler
DIE NEUE MITTE - China für Anfänger

Seit Jahren begeistert Sven Kemmler das geneigte Publikum mit seiner „Englischstunde“. Nun geht der Kulturkomiker noch einen Schritt weiter:

Kennen Sie den steinernen Affen Sun Wukong? Nicht? Dann wird es wohl mal wieder Zeit für Kabarett, das wirklich den Horizont erweitert!

Ni Hao und Herzlich Willkommen zu einer Reise in die Zukunft. Denn China ist die Zukunft. Zahllose Experten bestätigen das, sie sagen ständig: „Ähm, China!“. Einfach so, obwohl niemand sie gefragt hat. Was eindeutig beweist, dass es zahllose Experten gibt.

Aber Hand aufs Herz: Tief drinnen wissen wir doch alle, wo der nächste dicke Weltbestimmer herkommt, oder? Wer soll es auch sonst sein? Die USA ist einfach nicht mehr, was sie mal war. Und die EU ist derzeit zu beschäftigt, EU zu bleiben. Gut, früher hieß es oft: »Der Russe kommt!«, aber der kam dann nur nach St. Moritz.

Zeit also, sich lachend und staunend der Zukunft zu stellen und China endlich besser kennenzulernen. Gönnen Sie sich einen Einblick in die Vielfalt und Faszination des Landes, wo der Lotus blüht und die Renten steigen. Wo über eine Milliarde Menschen Millionenstädte errichten in weniger Zeit, als wir brauchen, um einen Flughafen zu basteln. Und das gefühlt seit immer. Schon Marco Polo, Erfinder des gleichnamigen Hemds und des Golfspielens mit Pferden war derart beeindruckt von den Chinesen, dass er Italien die Nudel mitbrachte.

Hereinspaziert also, zu einem Parforceritt durch 3000 Jahre Zivilisation: Erleben Sie ein „Best-Of“ von Kung Fu und Konfuzius, von Laotse und Lapsang Souchong Tee, von Peking und der gleichnamige Ente. Ganz zu schweigen von den großen Kaisern von China: dem Vorsitzenden Mao, dem Vordenker Deng, den Vorkämpfern Bruce Lee und Jet Li bis hin zu Nachfolger Xi Jinping. Und das alles ohne irgendeine staatliche Zensur!

Ihr hochverehrter Reiseleiter ist der Vorsitzende Kemmler, selbsternannter Außenminister des Kabaretts und Meister der internationalen Pointe. Auf der Seidenstraße der Kleinkunst nimmt er Sie mit auf eine Fernreise der Phantasie, ein Bankett der Begegnungen und ein Drachenbootfest der gehobenen Abendunterhaltung. Denn in spalterischen Zeiten tut nichts so wohl und so not wie fröhlichstmögliche Völkerverständigung. Oder wie man auf Deutsch so schön sagt: Diversity at its best!

www.sven-kemmler.de

Eintritt: 20,- €

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Do 16.05.2019 Hudlhub
Komm mit mir!

Juhu! Barbara Seitle, Sabine Beck und Mathias Petry präsentieren uns ihr brandneues Programm im nunmehr dritten Gastspiel auf Monis Brettl!

Hudlhub live , das ist köstlicher Singer-Songwriter-Sound mit frischen frechen bayerischen Texten. Dazu gibt es natürlich immer den neuesten Gossip (Klatsch) aus Hudlhub!

Freuen wir uns also auf handgemachte bayerische Musik in bewährter Liedermacher-Tradition, auf lustige Geschichten und eine Extraportion Gmiatlichkeit.

Darüber hinaus finden sich auch im neuen Programm Songs von beliebten "Hudlhubbern" wie Carole King, Bob Dylan & Wolfgang Ambros, den Beatles, Andreas Gabalier oder auch Bobby Hebb.

Ein schwung- und stimmungsvoller Abend für jung und alt in jeglicher Eingangs-Stimmung: Danach geht es Ihnen sichtlich und spürbar besser!

www.hudlhub.de

Eintritt: 20,- €

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So 19.05.2019 Stefan Waghubinger
Langsam werd ich ungemütlich

Dieses Opus des österreichischen Wahlstuttgarters ist aufklärerisch wie eine Frauenzeitschrift, ehrlich wie eine katholische Beichte, fröhlich wie die Buddha-Statue vor dem China-Restaurant und immer so tief wie der Ozean nach der nächsten Polschmelze.

Seien Sie mit dabei, wenn intelligenter, böser Humor und brillante Unterhaltung auf hohem Niveau garantiert sind und freuen Sie sich auf deutschlandweit preisgekröntes Polit-Kabarett der Extraklasse!

www.stefanwaghubinger.de

Eintritt: 20,- €

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Do 23.05.2019 Couplet-AG
Wir kommen oder Die Rache der Chromosomen!

Die couplet-gewaltigen Kabarettisten holen zum neuen satirischen Rundumschlag aus – mit Pillen für den Durchblick im Gepäck!

Sie galoppieren dabei blitzgescheit, originell und schlagfertig durch die Schlagzeilen und Zwischenmenschlichkeiten der Republik.

Bitterböse Gesellschaftsanalysen und viel Wortwitz sind ihr dabei Markenzeichen, die Einsatzgebiete vielfältig und für ihre messerscharfen Diagnosen schlüpfen sie gelegentlich auch wieder in unterschiedliche Rollen.

www.couplet-ag.de

Eintritt: 25,- €

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Juni 2019
So 02.06.2019 Lisa Eckhart
Die Vorteile des Lasters

Es war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde.

Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst.

Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt.

Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende.

Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Gott befahl uns zu entsagen, Coca Cola zu genießen.

Man hat uns alles erlaubt und somit alles genommen. Polyamorie versaute die Unzucht. All-You-Can-Eat Buffets vergällten die Völlerei. Facebook beschämte die Eitelkeit. Ego-Shooter liquidierten den Jähzorn. Wellnesshotels verweichlichten die Trägheit.

Sie alle haben’s schlecht gemeint. Doch schlecht gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von schlecht. Und kein Zweck heiligt das Mittelmaß.

Darum gilt es, die Sünden neu zu erfinden.

Wie widersetzt man sich der Spaßgesellschaft, ohne den eigenen Spaß einzubüßen? Wie empört man seine Umwelt, ohne als Künstler verleumdet zu werden? Wie verweigert man sich dem Konsumerismus ohne auf irgendetwas zu verzichten? Wie verachtet man die Unterhaltungsindustrie ohne Adorno schmeichelnd ans Gemächt zu fassen? Wie wird man zum Ketzer einer säkularisierten Welt?

Seien Sie neidisch auf andere, doch anstatt ihnen nachzueifern, ziehen Sie sie auf Ihr Niveau! Seien Sie träge und zeigen Sie Ihrem Partner, wer in der Beziehung die Windeln anhat. Seien Sie jähzornig und beschimpfen Sie Werner Herzog. Seien Sie wollüstig und beschränken Sie sich nicht auf die zwei, drei Abgründe Ihres Körpers. Seien Sie eitel und entreißen Sie Ihre Schönheit dem trüben Auge des Betrachters. Seien Sie geizig und teilen Sie nicht länger brüderlich wie Kain den Schädel seines Bruders. Seien Sie maßlos in allem, nur niemals der Mittelmäßigkeit.

www.lisaeckhart.com

Eintritt: 0,- €

ausverkauft!


September 2019
Do 12.09.2019 Mathias Tretter
Pop - Politkabarett ohne Predigt

In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.” Andy Warhol meinte es tatsächlich ernst, als er jedem diesen Quatsch versprach. Was einem Blondchen in Friedenszeiten eben so einfällt – herrlich naiv! Aus den 15 Minuten sind ja längst 140 Zeichen geworden. Zwar wird auch damit niemand zwingend berühmt, aber mitunter zumindest US-Präsident.

Was mit Casting-Shows begann, hat in Donald Trump den sturmfrisierten Höhepunkt: Das Zeitalter des Amateurs.

Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, AfDler die neuen CDUler.

Sänger kriegen den Literaturnobelpreis, Kinder erziehen ihre Eltern, das Oval Office ist der neue Hobbykeller. Und außenrum neue Kriege, neue Seuchen, neue Klimadaten, Orbans, Söders und Finanzcrashs – die Zehner Jahre eben: „Dilettanz auf dem Vulkan“.

Die Profis dagegen heißen „Lügenbresse“ und „verschisenes Estäplischment“ (sic – wenn Rechte schreiben, führt das nicht zu Rechtschreibung). Einst hat man seine Mängel kaschiert, derzeit versteckt man seine Fähigkeiten. Wer Adorno zitiert, gilt als großkotzige Elitensau. Aber wenn man sagt: „Adorno? Sie meinen den neuen Fünftürer von VW?“ – dann ist man im Gespräch.

David Bowie, Prince, Leonard Cohen und George Michael mussten einfach sterben in dem Jahr, in dem alles Pop wurde. Mathias Tretter ist noch da. Lebendiger denn je, böse wie nie, mit dem Programm der Stunde: „Pop“ – Politkomik ohne Predigt. Von einem Profi oraler Präsenz. Mit Plödeleien oberster Populistik. Peziehungsweise, ohne Pescheidenheit: 150 Minuten Ruhm.

Seien Sie mit dabei, wenn Mathias Tretter mit seinem intelligenten, aber bösen Humor zur politischen Welt seinen Senf dazu gibt! Bei seinen Auftritten ist brillante Unterhaltung auf hohem Niveau garantiert.

Freuen Sie sich auf Polit-Kabarett der Extraklasse!

www.mathiastretter.de

Eintritt: 22,- €

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Do 19.09.2019 Alfred Mittermeier
Vorpremière

Eintritt: 20,- €

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Do 26.09.2019 Iberl Bühne
Hollerküacherl

INHALT

Nur zu gerne hätte der Hochwürdige Herr Pfarrer am kommenden Sonntag seine Predigt der biblischen Sünderin Maria Magdalena gewidmet, dann einen kleinen Spaziergang durch seine kleine Dorfgemeinde gemacht und am Nachmittag hätte er sich zum Kaffee seine geliebten Hollerküacherl schmecken lassen.

Doch Felicitas, seine resolute Pfarrersköchin, macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Moral und Anstand sieht sie mit dem Thema der anstehenden Predigt gefährdet, ihre Autorität und Ansehen mit der viel zu einfachen und unstandesgemäßen Mehlspeise.

Als der gewitzte Mesner Zachei auch noch ein bildhübsches „Fräulein“ aus der Stadt im Pfarrhof einquartiert, kann schließlich nur noch ein Wunder helfen, um den Frieden wieder herzustellen...

DARSTELLER

Dorfpfarrer: Erwin Brantl

Felicitas,Köchin: Raphaela Maier

Zachei,Faktotum: Georg Maier

Magda,eine Sünderin: Desirée Siyum

Schleicher, Detektiv: Hansi Kraus/Rudi Pauker

Zeit und Ort der Handlung:1920,Bay. Pfarrershaushalt

Bühnenbild: Georgia Maier & Jürgen Bayer

Kostüme: Georgia Maier & Heike Seifert

Inszenierung: Georg Maier

Eintritt: 24,- €

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Oktober 2019
Mo 14.10.2019 Michi Dietmayr - Noch unbekannt

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Do 24.10.2019 Martin Frank - Es kommt wie es kommt

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Do 31.10.2019 Les Derhosn präsentieren die COMEDY LOUNGE - Comedy Lounge 2019

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November 2019
So 10.11.2019 Simone Solga - Das gibt Ärger!

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Do 21.11.2019 Monika Drasch Quartett - Auf der Böhmischen Grenz

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Do 28.11.2019 Sigi Zimmerschied - Heil - vom Koma zum Amok

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Dezember 2019
Do 05.12.2019 Heinrich del Core - Preview auf das neue Programm

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Do 19.12.2019 Holger Paetz - So schön wars noch selten - der satirisch-politische Jahresrückblick 2019

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